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Mittwoch, 17. Juni 2015

Winterurlaub in Vorarlberg

Auf leisen Sohlen durch den Vorarlberger Winter
Intensive Naturerlebnisse für Fußgänger und Schneeschuhwanderer
Die Wintersaison neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Die Bedingungen in den Vorarlberger Skigebieten sind weiterhin gut. 1,40 Meter hoch liegt der Schnee zum Beispiel immer noch am Diedamskopf im Bregenzerwald. Auch ohne Ski bieten sich interessante Bewegungsmöglichkeiten in der alpinen Bergwelt. Besonders eindrucksvolle Momente erleben Wintersportler, wenn es noch oder schon dunkel ist.

Montafon: Fußgängersafari am frühen Morgen
Vor dem Start des Skibetriebes genießen Winterwanderer in der Silvretta Montafon Momente der Ruhe, die klare Morgenluft sowie weite Ausblicke auf Gipfel und Täler. Immer mittwochs geht es mit exklusiven Fahrten der Grasjoch- und der Hochalpilabahn auf den Alpilagrat. An diesem mit 2.430 Metern Seehöhe höchsten Punkt des gesamten Skigebietes startet die geführte Tour. Das Tempo ist moderat, sodass auch weniger Geübte problemlos folgen können. Zu den ersten Sonnenstrahlen servieren die fach-und ortskundigen Guides einen wohltuenden heißen Tee. Die rund 40-minütige Wanderung führt über den Sennigrat und weiter abwärts zum Kapellrestaurant. Hier lassen sich die Teilnehmer zum Abschluss ein ausgiebiges Bergfrühstück schmecken und teilen die gemeinsamen Eindrücke.
Die Fußgängersafari wird immer mittwochs angeboten. Treffpunkt ist um 7.20 Uhr die Talstation der Grasjochbahn in St. Gallenkirch. Eine spezielle Ausrüstung ist nicht nötig, feste Schuhe reichen aus. Der Preis beträgt 33,- Euro pro Person plus Liftticket. Ab vier Personen findet die Tour statt, Anmeldungen sind bis spätestens 16.30 Uhr des Vortages möglich

TIPP: Günstige Tarife für Winterwanderer
Wer ohne Wintersportgerät in den Bergen Sonne tanken möchte, profitiert in drei Regionen von günstigen Tarifen für Mehrtages-Pässe. In Lech Zürs am Arlberg sowie im Montafon werden sie als „Sonnen-Abos“ verkauft. Sieben Tage kosten in Lech Zürs 98,- Euro für Erwachsene und 59 für Kinder. Im Montafon zahlen Erwachsene 74, Senioren 67 und Kinder 48,- Euro. Hier sind auch Varianten zwischen drei und sechs Tagen möglich. „Einfach GUT“ nennt sich das Fußgänger-Ticket im Kleinwalsertal, das für 98 bzw. 45,- Euro erhältlich und sieben Tage gültig ist.

Panorama-Schneeschuhtour auf dem Gottesacker
Jeden Donnerstag führen ausgebildete Bergführer in das „Abenteuer Stille“ am Gottesacker. Auf Schneeschuhen erkunden bis zu 20 Teilnehmer das beeindruckende hochalpine Gebiet an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Rund sechs Stunden sind sie insgesamt unterwegs, die reine Gehzeit beträgt etwa vier Stunden. Die Kondition für sportliche Auf- und Abstiege ist daher Voraussetzung. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr die Auenhütte an der Talstation der Ifen-Bergbahn in Hirschegg. Schneeschuhe und Stöcke stellt die Bergschule Kleinwalsertal bereit. Der Preis liegt bei 54,- Euro zuzüglich der Liftgebühr.

Auf Schneeschuhen Abendstimmung im Brandnertal genießen
Mit seiner Weitläufigkeit und seinen sanften Hügeln ist das Hochplateau Tschengla bei Bürserberg die richtige Adresse für eine Abendwanderung mit Schneeschuhen. Die Tour dauert rund zwei Stunden und findet bei jeder Witterung statt. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Start ist freitags um 17.30 Uhr an der Skiliftkasse des Ferienparks Landal. 28,- Euro kostet die Teilnahme inklusive Leihgebühr für Schneeschuhe und Skistöcke. Stirnlampen werden auf Wunsch verteilt. Wenn es gewünscht ist, kehrt die Gruppe zum Abschluss noch gemeinsam in ein traditionelles Berggasthaus ein.

Fackelwanderung mit anschließender Rodelpartie
Romantik und Nervenkitzel verbindet ein besonderes Angebot im Montafon. Die erste Etappe legen die Teilnehmer mit der Valisera Bahn zurück, die sie bis zur Mittelstation bringt. Vor der Wanderung kommt die Stärkung im gemütlichen Restaurant „Gäßbarga“, was im heimischen Dialekt übrigens „Ziegenstall“ bedeutet. Mit leckeren Käsknöpfle im Bauch kann nun die Tour starten. Sie dauert ca. 40 Minuten und führt bergab zur Garfrescha Bahn. Für den Rückweg ins Tal stehen entweder die Bahn oder Rodel – vor Ort ausleihbar – zur Wahl. Los geht es jeden Dienstag um 16.20 Uhr an der Talstation der Valisera Bahn in St. Gallenkirch. Der Ausflug kostet inklusive Essen 33,- Euro pro Person, für Familien gibt es spezielle Tarife. Anmeldungen bis spätestens 16.30 Uhr des Vortages

Übrigens: Gutes Equipement für den Winterurlaub, sei es Ski, Jacken oder Winterhosenm, online bestellbar bei bergzeit.de

Freitag, 8. Februar 2013

400 KM Skipisten für Winterurlaub in Osttirol

Ski)Hit Osttirol: 398 Pistenkilometer auf Tirols Sonnenseite
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.

Donnerstag, 22. November 2012

Sonnenschneewochen mit kostenlosen Skikursen

Skikurse kostenlos in den Sonnenschneewochen
Seit sechs Jahren kommen Eltern mit Kindern im Skifamilienurlaub in den Genuss kostenloser Skikurse. Die gemütliche Ferienregion Silberregion Karwendel ermöglicht dies auch im heurigen Winter: Gäste der Region machen eine Woche Winterurlaub in einer Pension, Ferienwohnung oder in einem Hotel und der Tourismusverband stellt dazu kostenlos den Skikurs. Das ist für Familien ein tolles Geschenk. Hat das Skikurspaket doch einen Wert von 219 Euro je Kind. Zum Skikurs gehören auch die Leihausrüstung und der Skipass für die Anfängerlifte. Die Teilnehmer im Alter von vier bis zwölf Jahren werden je nach Können in unterschiedliche Kurse eingeteilt. Erstmalig werden heuer die Sonnenschneewochen (12.01.–02.02.13) angeboten. Bei einem Blick in die Wetterdaten der letzten 30 Jahre wurde festgestellt, dass gerade im Januar die größte Wahrscheinlichkeit für Pulverschnee und Sonnenschein besteht. Diesem Umstand tragen die Sonnenschneewochen mit den kostenlosen Kinderskikursen Rechnung. Sie sind vor allem für Familien mit Kindergartenkindern interessant, denn neben dem Kurs locken die Unterkünfte mit besonders günstigen Paketen. Teilweise schlafen Kinder bis sechs Jahre kostenlos in der Tiroler Ferienregion. Perfekt abgestimmt, denn gerade die unter Sechsjährigen haben in dieser Zeit keine Schulpflicht und können so die ruhigen Skipisten voll auskosten. Mehr dazu: Skiurlaub mit Kindern

Skikurse für Erwachsene kostenlos
Auch Gäste über 50 kommen in den Genuss von kostenlosen Skikursen – sie müssen ja ebenso wenig auf die Ferienzeiten Rücksicht nehmen und können den frischen Schnee und die Sonne im Januar ausnutzen. Die Skikurse (07.–25.01.13) finden an verschiedenen Orten der Region statt. Gäste wählen bei einem Aufenthalt von Sonntag bis Freitag nach Belieben aus den beschneiten Skipisten aus: Soll es der breite Übungshang in Stans sein, der sogar nachts zum Skifahren animiert, das Schwazer Skigebiet Kellerjoch, wo auch Erwachsene ihre Liebe zum Skifahren ausleben können oder eines der Skigebiete im idyllischen Dorf Weerberg, wo der Panoramablick allein schon ein Urlaubsvergnügen darstellt? Der Wert des Angebots beträgt übrigens 299 Euro. Neben dem eigentlichen Skikurs bekommt jeder Teilnehmer die Skileihausrüstung und die Liftkarte für den Anfängerlift für die Dauer des Kurses.

Dienstag, 13. März 2012

Winterurlaub mit Kindern im Schnee

Sonnenskilauf und volles Familienprogramm auf dem Katschberg
Die meisten Sonnenstunden Österreichs tanken Winterkenner auf der Alpensüdseite: Auf dem Katschberg, dem Familienberg zwischen Salzburg und Kärnten, der dank seiner Höhenlage (1.640–2.220 m) auch noch zum Sonnenskilauf mit strahlend weißen Pisten punktet. Für „zweifache“ Schneesicherheit sorgt die Tatsache, dass die 70 Pistenkilometer innerhalb von nur zwei Tagen zu 100 Prozent beschneit werden können. Die hohe Qualität der Pisten, Anlagen und der Beschneiung war den Prüfern auch in diesem Jahr wieder den 1. Platz im Skiareatest wert. Direkt an der Piste liegen zwei Vorzeigeadressen und Testsieger im Skiguide Austria 2012: das Falkensteiner Hotel Cristallo und der Falkensteiner Club Funimation Katschberg. Vom Club Funimation gelangen die Gäste direkt von der Skizone im vierten Stock auf die Piste, im Cristallo liegt der Einstieg direkt vor der Hoteltür: Rein in die Bindung, rauf mit dem Lift auf den Aineck-Gipfel und schon haben Pistenhungrige die Wahl zwischen den drei herausforderndsten Konditionsabfahrten auf dem Katschberg: der drei Kilometer langen Snowbowle und der sechs Kilometer langen A1-Piste in den Lungau sowie der berühmt-berüchtigten schwarzen „Direttissima“ mit 60 bis 100 Prozent Gefälle zurück zur Katschberghöhe. Genießer, die zum Sonnenskilauf nach der Höhensonne auch eine satte Portion Wellness tanken möchten, sind in den Falkensteiner Hotels an der richtigen Adresse. Auf sie wartet das 2.000 m2 große Acquapura Spa und trimmt sie fit für den nächsten Tag. Im Cristallo gibt es erstmals eigene Kinderwellness-Angebote, im Funimation geht es jeden Montag und Mittwoch beim Familiensaunatag heiß her. Der Katschberg ist via Autobahn aus Österreich und Süddeutschland ganz rasch und einfach erreichbar. Somit sind auch Kurzreisen in eines der Falkensteiner Hotels Katschberg jederzeit empfehlenswert.

Skigenuss3 Falkensteiner Hotel Cristallo**** (17.–31.03.12)
Angebot: 3 Ü mit Genuss-VP, freier Eintritt ins Spa, Kinderbetreuung So.–Fr. (ab 3 J.), Babyausstattung, Skischule und Skiverleih im Hotel, Kinder bis 2,9 J. frei im Zimmer der Eltern – Preis: im DZ Classic ab 252 Euro p. P.

Sun, Firn & Fun Falkensteiner Club Funimation Katschberg**** (17.–31.03.12)
Angebot: 3 Ü mit kulinarischem All-inclusive-Light, freier Eintritt ins Spa, täglich Kinderbetreuung, Babyausstattung, Skischule und Skiverleih im Hotel – Preise: im DZ ab 255 Euro p. P., im FZ Klassik (2-Raum-Wohneinheit) ab 291 Euro p. P. (im FZ sind Kinder bis 2,9 J. frei im Zimmer der Eltern)

Donnerstag, 10. November 2011

Skiurlaub mit Familie im Zillertal

Die ganze Familie fährt auf SKi-optimal ab: Einstieg leicht gemacht
SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service und Familienfreundlichkeit. Familien steigen hier mit Leichtigkeit in den Skitag ein – auch weil es vom kostenlosen Parkhaus in Kaltenbach ganz einfach über Rolltreppen zu den beiden parallel laufenden Zubringer-Gondelbahnen geht. Dadurch sind Wartezeiten völlig ausgeschlossen. Täglich von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr (letzte Gondelfahrt) sind die Drehkreuze geöffnet, und damit ist die Skikarte auch eine echte Tageskarte. Rauf auf 2.500 Meter Höhe geht es mit 38 modernen Gondeln und Liften. Von den 181 Kilometern bestens präparierten Pisten sind 141 Kilometer Familienpisten (rot und blau). Für die kleinen Ski-Einsteiger gibt es professionellen Unterricht: Ein großes Anfängerskigelände und die Kinderskischule (4–12 Jahre) mit Betreuung in der 300 m2 großen Kidsworld während der Mittags- und Skikurspausen ist ganz auf die Kleinen abgestimmt. Für stundenweise, halb- oder ganztägige Betreuung ist der „Zwergerl-Club“ (0–4 Jahre) direkt in der Bergstation der Bergbahn Hochzillertal wärmstens zu empfehlen. Die Boarder-Generation trifft sich im Almdudler-Park Hochzillertal mit seinen 14 verschiedenen Absprüngen. Die 100 Meter lange und fünf Meter hohe Superpipe nahe der Bergstation der 8er-Gondelbahn Hochzillertal II wird täglich präpariert. Im Skidepot von Sport Stock und Hochzillertal können Ski, Schuhe und Snowboards direkt an der Berg- oder Talstation über Nacht gelassen werden. In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist durchgehend an 150 Tagen Skibetrieb (02.12.11–21.04.12). In den Dörfern der ersten Ferienregion des Zillertals, von Strass bis Aschau, gibt es zu allen Saisonzeiten heimelige Familienquartiere für jedes Urlaubsbudget.

Funpark und Freestyle: Boarders’ Best im Hochzillertal
Rauf aufs Board, rein in die Pipe oder runter in feinstem Powder: SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist der Hotspot für die Boarder-Generation. Der Almdudler Park Hochzillertal nahe dem Ausstieg der 8er-Sesselbahn Schnee Express ist den ganzen Winter über in perfekter Shape. Auf insgesamt 600 Metern Länge bietet der Snowpark 14 verschiedene Absprünge für die individuell beste Performance und sogar einen eigenen Lift. Der obere Teil des Parks besteht vorwiegend aus Kickern verschiedenster Größen. Je nach Können wählen Boarder zwischen Beginner Line, Medium Line oder Pro Line. Alle drei Linien führen zur Jib Line, die ausschließlich aus Boxen und Rails besteht. Der coolste Spot ist die täglich frisch „geshapte“ Superpipe mit 100 Metern Länge und fünf Metern Höhe. Auch die Naturhalfpipe bei der Abfahrt 4er-Sesselbahn Krössbichl steht für „high fidelity“ auf einem Brett. Und vom „Dizzy Turn“ ist es dann nicht weit zum weltbesten Hüttenzauber. Die urig-kultigen Skihütten liegen mitten im Skigebiet und locken zur Aufwärmrunde mit Panoramablick. Bei typischen Zillertaler Schmankerln kann noch einmal „abgehoben“ oder sich auf den kuscheligen Lammfell-Sonnenliegen für die nächste Boarder-Action gesammelt werden. Ab 2. Dezember 2011 sind die Lifte und Gondeln durchgehend bis zum 24. April 2012 in Betrieb. Sie heben Powderfans 150 Tage lang in „pulvrige“ 2.500 Meter Höhe und zu herrlichen Tiefschneehängen. Die besten Freeride-Reviere von Anfang Dezember bis Anfang Mai entdecken diese am sichersten gemeinsam mit Alpinprofi Stefan Wierer.
Beliebte Skigebiete Zillertal: Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen  oder Skigebiet Zillertal Arena?

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Winterurlaub 2012 im Tannheimer Tal in Tirol

Pisten-Bulle. In einer echten Schneeraupe sitzen und mit 400 PS über menschenleere Hänge toben – das dürfen im Tannheimer Tal nicht nur die Großen. Auch kleine Urlauber können auf Wunsch eine Stunde lang neben einem echten Pistenbully-Piloten durch die Bergwelt der Tiroler Ferienregion sausen und beim Planieren der Skistrecken live dabei sein. Die abendliche Tour startet in Jungholz, kostet 40 Euro und kann auch eine tolle Überraschung sein, denn es sind Geschenkgutscheine für Ski Tirol erhältlich.

Eisberg-Eroberer. Auch wenn das Ziel auf den ersten Blick nicht weit entfernt scheint, ist die Klettertour auf den „gefrorenen Wasserturm“ der Ferienregion Tannheimer Tal doch ein echter Kraftakt. Damit Anfänger wie Fortgeschrittene die eiskalte Herausforderung problemlos bewältigen können, steht den Gipfelstürmern stets ein Tiroler Bergführer mit professionellen Tipps und Tricks zur Seite. Dieser springt bei Bedarf auch als Seilpartner ein. So ist das Erklimmen des rund 17,5 Meter hohen Eiskletterturms ein alpines Wintersportvergnügen ohne Risiko. Wer keine Ausrüstung besitzt, kann sich Steigeisen, Helm und Seil im Sportfachgeschäft vor Ort ausleihen. Der frostige Kletterspaß in Zöblen kostet fünf Euro und findet jeweils dienstags (18.30 bis 21 Uhr) sowie donnerstags (16.30 bis 19 Uhr) während der gesamten Wintersaison nur unter professioneller Anleitung statt.

Grenz-Läufer. Die Rundloipe Ski-Trail ist nicht nur die längste durch die Ferienregion Tannheimer Tal, sondern auch einzigartig: Mit ihren 29,2 Kilometern reicht sie bis ins benachbarte Allgäu. Neuerung für diesen Winter: Das grenzüberschreitende Langlaufvergnügen wir ab November noch sicherer. Dann nämlich ist die 19 Meter lange, 4,30 Meter hohe und 5,60 Meter breite Unterführung unter der B 199 südlich von Zöblen fertig gestellt. Mit dieser Maßnahme wird die Infrastruktur der Loipe erheblich verbessert. Zuvor mussten Langläufer die stark befahrene Bundesstraße, die vom Oberallgäu ins Lechtal führt, überqueren. Die Rundloipe SKI-TRAIL ist alljährlich Schauplatz des gleichnamigen Langlauf-Wettbewerbs und zählt mit rund 1.400 Teilnehmern pro Jahr zu den größten Veranstaltungen ihrer Art in Österreich.

Freitag, 30. September 2011

Prickeln, Brunchen und Kuscheln auf den weltbesten Skihütten

SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach eröffnet eine neue Dimension des Einkehrschwungs auf über 2.000 Metern Höhe: Dreimal in Serie holte sich die Kristallhütte auf dem Öfelerjoch (2.147 m) den Award „Beste Skihütte“. Die exklusive Wedelhütte (2.350 m) ist die Hütte im Zillertal auf höchster Ebene mit Fünfsterneniveau. Zusammen kredenzen Kristallhütte und Wedelhütte alle Jahre wieder Klassikkonzerte und DJ-Acts, Jazzbrunches, Weindegustationen – aber auch echte Zillertaler Schmankerl. Zur Wedelwein-Abfüllung (04.12.11) füllen die Topwinzer Hans Schwarz und Gerhard Kracher den Wein aus dem auf der Wedelhütte gelagerten Barriquefass in Bouteillen ab – natürlich wird dabei verkostet. Ein wahres „Hokuspokus“ verspricht das Wedelhütten-Opening (17.12.11) mit der gleichnamigen Kultband aus dem Zillertal zu werden. Zur Hochzillertaler Schmankerlwoche (12.–15.01.12) kredenzen Kristall- und Wedelhütte sowie die Marendalm typische Zillertaler Köstlichkeiten aus Großmutters Uralt-Rezeptbuch wie Melchermuas, Holzknechtkrapfen, Kiachl oder Ofenleber. Im März und April wird auf den kultigen Skihütten gejazzt und gerockt. Zum Springtime Fusion Weekend (24.03.11) präsentiert die Kristallhütte ein DJ-Line-up der Extraklasse. Beim Wedel-Winzer-Cup (Ende März) geht es von der Piste auf einen „Abkristler“ in das höchstgelegene „Weingwölb“ Tirols auf der Kristallhütte. Wahrlich „überschäumend“ verspricht die Neuauflage des Kultevents Classic & Wine on the rocks (09.04.12) mit edlem Spumante der Trentiner Kellerei Ferrari zu werden. Zur Aprilmitte gibt wieder der legendäre Kristallhütten-Jazzbrunch (14.04.12) mit der Gruppe Gentic den Ton an – und der Garten Eden im Schnee (14.04.12) mit Sonnenloungen auf der Kristall-, Wedel- und Marendalm.
Die besten Skipisten im Zillertal: Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen  oder Skigebiet Zillertal Arena

Wedelhütte & Kristallhütte Events 2011/12 SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach12.–15.01.12: Hochzillertaler Schmankerlwoche – Kristall- und Wedelhütte, 04.03.12: Jazz on Top mit der Big Band Zillertal – Wedelhütte, 24.03.12: Springtime Fusion Weekend – Kristallhütte, Ende März 12: Wedel-Winzer-Cup – Kristallhütte und Wedelhütte, 09.04.12.11: Classic & Wine on the Rocks mit Spumante-Verkostung, 14.04.12: Garten Eden im Schnee – Wedelhütte, Modenschau der Schneiderinnung mit Partyband Juke Box, 14.04.12: Jazzbrunch – Kristallhütte (Voranmeldung erbeten)


Snow, Sun & Fun 09.–31.03.12 SKi-optimal Hochzillertal KaltenbachLeistungen: 7 Ü in ausgewählten Privatpensionen, Gasthöfen oder Hotels inkl. 6-Tages-Superskipass, 1 x 2 Stunden Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal, 1 x Liegestuhl an der Bergstation – Preis: ab 399 Euro p. P. im DZ

Montag, 12. September 2011

Das Tannheimer Tal bietet über 70 Kilometer geräumte Winterwanderwege

Neuer Höhen-Winterwanderweg
Im Tannheimer Tal eröffnet in der Schnee-Saison 2011/2012 ein neuer Winterwanderweg. Die rund 1,5 Kilometer lange, überwiegend flache Strecke wird täglich präpariert und führt auf knapp 1.900 Höhenmeter von der Bergstation des Neunerköpfles panoramareich in die Tannheimer Bergwelt. Wer möchte, macht einen rund 30-minütigen Abstecher zum größten Gipfelbuch der Alpen. Insgesamt bietet das Tiroler Hochtal über 70 Kilometer geräumte Winterwanderwege. Alle Touren können mit der interaktiven Wanderkarte ganz gemütlich von zuhause aus geplant werden.  Im Tiroler Hochtal stehen unterschiedlichste Touren zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden zur Wahl, ganz nach Lust und Kondition der Winter-Wanderer. Am Ende eines jeden Weges oder auch für eine kleine Pause zwischendurch warten gemütliche Gasthöfe und Hütten auf die Wanderer. Hier ein paar Wandervorschläge:

100 Kilometer Fernsicht
Auf dem 1.870 Meter hohen Gamskopf steht der „Panorama-Informator“. Das überdimensional große Fernrohr ermöglicht bei guter Witterung eine Fernsicht von bis zu 100 Kilometern in die benachbarte Alpenwelt. Der Start dieser rund 30-minütigen leichten Tour mit Aha-Effekt befindet sich an der Bergstation des Füssener Jöchle.

Alpe im Winter
Normalerweise sind die Almen nur in den Sommermonaten bewirtschaft. Nicht so die Alpe Stubental in der Ferienregion Tannheimer Tal. Hier kommen Urlauber auch im Winter in den Genuss von selbstgemachter Buttermilch und Speckbrot. Und obendrein gibt´s den Blick auf Bscheisser und Geißhorn. Der Aufstieg dauert rund eineinhalb Stunden, zurückgelegt werden knapp 230 Höhenmeter. Wer Lust hat, leiht sich für den Rückweg einen Schlitten und saust damit hinab ins Tal (Leihgebühr zwei Euro). Dank Flutlicht ist die Fahrt bis in die Abendstunden möglich.

Größtes Gipfelbuch der Alpen
Natürlich darf auch eine Wanderung zum größten Gipfelbuch der Alpen nicht fehlen. Dieses steht auf dem Neunerköpfle im Tannheimer Tal, ist drei Meter hoch und umfasst zwei Seiten von je 2,30 Metern Breite. Wer sich darin verewigen möchte, fährt mit der Neunerköpflebahn zur Bergstation. Danach führt ein etwa 30-minütiger Fußmarsch zum Gipfelbuch mit Rundum-Blick in die Allgäuer und Lechtaler Alpen sowie auf Gimpel und Rot Flüh, bevor es auf dem neuen Winterwanderweg weiter hinein in die verschneite Tannheimer Bergwelt geht.
Die Wintersaison im Tannheimer Tal dauert bis voraussichtlich 7. April 2012. Alle geräumten Wanderwege sind in der Loipen- und Winterkarte des Tourismusverbandes Tannheimer Tal verzeichnet. Weitere Informationen zum Winterwandern, den kostenlos angebotenen geführten Wanderungen sowie zu den vielen anderen Aktivitäten sind beim Tourismusverband Tannheimer Tal unter +43 (5675) 62 20 0 erhältlich.

Freitag, 9. September 2011

Winterurlaub in St. Anton am Arlberg

Schneekristallwoche vom 3. bis 10. Dezember
Glitzer, Glitzer – St. Anton am Arlberg startet mit attraktiven Preisen und dem Stanton Ski Open in die Saison 2011/2012: Bei dem großen Eröffnungswochenende vom 2. bis 4. Dezember legt der internationale Skiort mit dem SWR3 Skifestival, einem dreitägigen Skitest, mit der St. Anton Rallye im Skigebiet sowie einem Konzert der SWR3 Coverband und dem traditionellen Weihnachtsmarkt so richtig los. Zudem treiben am 5. Dezember die Krampalar ihr Unwesen am Arlberg – ein riesen Spektakel und der Geheimtipp unter den Nikolaus-Bräuchen Tirols. Während der Schneekristallwoche vom 3. bis 10. Dezember bieten zahlreiche Hotels und Pensionen interessante Angebote für Skireisen an und auch den 6-Tage-Liftpass gibt´s in dieser Woche für 25 Prozent weniger als zu den ohnehin schon preiswerten Nebensaison-Zeiten. Somit kosten zum Beispiel sieben Tage in einer gemütlichen Frühstückspension, inklusive Sechs-Tage-Liftpass ab 329 Euro.
Wedelwochen vom 10. bis 24. Dezember
Die Wedelwochen am Arlberg sind legendär. In dieser Zeit können Gäste zu günstigen Preisen die vorweihnachtliche Stimmung in St. Anton am Arlberg nach Herzenslust genießen. Zudem ist Staunen und Feiern angesagt, denn am 9. und 10. Dezember findet nicht nur die spektakuläre „Red Bull Hütten Rallye“ statt, sondern auch die Aufzeichnung zu den „RTL2 Après-Ski-Hits 2012“ im Mooserwirt – da ist Party garantiert. Das Besondere: Die Arlberger Bergbahnen sowie die Hotels und Pensionen versüßen die himmlische Zeit mit tollen Angeboten und der lohnenswerten Wedelwochen-Pauschale. Wer also dem Geschenke-Stress daheim entfliehen möchte, der bucht sich für sieben Tage in eine gemütliche Frühstückspension ein und zahlt inklusive Sechs-Tage-Liftpass ab 373 Euro – für eingefleischte Pistenfans eines der besten Weihnachtsgeschenke überhaupt.
Pulverschneewochen vom 7. bis 28. Januar
Leise und stetig rieselt der Schnee und am Morgen ist alles tiefverschneit – der Januar ist der Monat der Tiefschneefans und Genuss-Carver. Abends schauen sie zum Himmel und auf den Wetterbericht, am Morgen sind sie die ersten im Skigebiet. Es geht um die „First Line“ im unberührten Weiß. Schließlich warten auf die Varianten-Fahrer jetzt nicht weniger als 180 Kilometer im Gelände. Genauso verführerisch sind die günstigen Preise in dieser Zeit. Während der Pulverschneewochen kostet ein siebentägiger Aufenthalt in einer Pension mit Frühstück und Sechs-Tage-Liftpass ab 390 Euro. Der Skipass ist gültig für das gesamte Arlberggebiet mit 280 Kilometer markierten Skiabfahrten, 84 Bergbahnen und Liften. Und nicht zu vergessen, jeden Mittwochabend findet im WM-Zielstadion die multimediale Skishow „Schneetreiben“ statt – eine historische Zeitreise des Skilaufs und seine Technik von den Anfängen bis heute.

Sonntag, 4. September 2011

Neues für den Ski Wintersport in Tirol 2011 und 2012

Wer Winterurlaubern Komfort auf höchstem Niveau bieten will, darf bei den Investitionen nicht sparen. Darum wurde in Tirols Skiregionen in den letzten Monaten für Skireisen wieder ordentlich aus- und umgebaut, verbessert und verfeinert. Damit wird die kommende Saison 2011/12 im Herz der Alpen garantiert ein Genuss für alle Gäste.
Zum sinnlichen Erlebnis wird in Zukunft die Fahrt auf das Gipfelplateau der Königsleitenspitze in der Zillertal Arena. Der bisherige 4er-Sessellift wurde durch eine moderne 8er-Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung ersetzt. Die winterliche Berglandschaft erscheint dabei in einem einzigartigen Licht: Orange getönte Scheiben lassen die alpine Umgebung selbst bei Nebel wie verzaubert erstrahlen. Ein besonderer Start ins Pistenvergnügen.
Apropos Start: Für noch mehr Komfort wurde in Zell am Ziller um 3 Millionen Euro die Talstation Rosenalmbahn umgebaut. Indoor-Kassen, ein integriertes Skibusterminal und ein Zugang über Rolltreppen sowie Sportshop, Skiverleih und -depot und Bistro lassen jeden Urlaubstag in einer perfekten Umgebung beginnen.
Für neues Pistenvergnügen im Skigebiet Zillertal Arena sorgen unter anderem der Snakerrun auf der Kreuzwiese mit vielen Steilkurven und Wellen, die Speed-Check-Strecke und die permanente Ski-/Boardercrosspiste in Königsleiten. Und eine neue Höhenloipe erschließt auch Langläufern neues Bergvergnügen.
Den Sommer aktiv genützt haben auch die Nachbarn in Tux-Finkenberg: Im November wird hier die neue 10er-Einseilumlaufbahn Gefrorene Wand auf den Hintertuxer Gletscher in Betrieb genommen. Mit einer Förderleistung von 2.800 Personen pro Stunde und einer Fahrgeschwindigkeit von 6m/sec erlaubt sie den Gästen, noch schneller und bequemer die 86 Pistenkilometer zu erreichen.
Und im Skigebiet Zillertal 3000 wurde der Doppelsitzer Katzenmoos durch eine 6er-Kuppelseilbahn mit Wetterschutzhauben ersetzt.
Eine komfortable kurze Pause gönnen können sich Wintersportler in Zukunft auch in Kitzbühel. Der Zweierlift Resterhöhe wird durch einen 6-er Sessellift mit Wetterhaube und Sitzheizung ausgetauscht und verlängert. Die Fahrt mit dem Schlepplift Moseralm gehört der Vergangenheit an. Und auch die Hahnenkammbahn bekommt eine Sitzheizung.
Ein Ausbau der Familienstreif und kleinere Adaptierungen der Kaser-Abfahrt sorgen dafür, dass die sportliche Qualität der Gamsregion auf höchstem Niveau bleibt. 
In der technischen Oberliga spielt man auch weiterhin im Ötztal. Nach der international beachteten Inbetriebnahme der Gaislachkoglbahn letztes Jahr wird nun im Balbachgebiet eine neue Bahn errichtet. In der neuen 6er-Sesselbahn mit Schutzhauben erreichen 2.400 Personen pro Stunde das Skigebiet Hochoetz, das zudem um sieben neue Pistenkilometer erweitert wurde. Vor allem anspruchsvolle Skisportler werden sich über die neue schwarze Piste und freies Gelände freuen.
Eine neue Piste erschlossen hat man in der Region Achensee: Im Skigebiet Christlum warten mit der Brandtal-Abfahrt zwei neue Kilometer im mittleren Schwierigkeitsgrad auf sportliche Besucher. Die Gesamtpostenkilometer der Region erhöhen sich damit auf 58, diese können ab der neuen Saison nach Bedarf auch alle künstlich beschneit werden.
Viel investiert wird auch in Osttirol für Ski Matrei und Ski Lienz. Mehr Schneesicherheit erwartet Wintersportler diese Saison ebenfalls bei den Rohnenliften in Zöbeln im Tannheimertal. Erweiterte und verbesserte Anlagen machen die Pisten weiß nach Wunsch.
Aufmerksam an den vielen Details, die einen Urlaub in Tirol so perfekt machen, gefeilt wurde natürlich auch in allen anderen Regionen des Alpenlandes. So ermöglicht die neue SkiMovie-Strecke in Scheffau in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, dass man von jeder Abfahrt ein eigenes Video anfertigt bekommt, das man via W-Lan sofort mit Freunden und Bekannten teilen kann. Und in Going macht ein Tellerschlepper für die Kleinsten ihre ersten Schwünge am Übungshang zum Kinderspiel.

Donnerstag, 1. September 2011

Winterurlaubsvorbereitungen im Fichtelgebirge

Im Fichtelgebirge wird es ab sofort geschäftig – der Besinnlichkeit wegen. Während die einen sommerliche Temperaturen genießen, befassen sich die anderen schon jetzt mit dem Thema Weihnachten. Im Fichtelgebirge geht es hinter den Kulissen bereits seit Juli heiß her: Die Lebkuchen aus dem Familienbetrieb Frank in Arzberg sind seit Mitte August in Produktion, die Firma Rosenthal hat die Auslieferung der Weihnachtsartikel fast abgeschlossen und die Pflege des für den Bundestag ausgewählten Weihnachtsbaumes läuft auf Hochtouren.

In diesem Jahr kommt dem Naturpark Fichtelgebirge, als Initiator der Bundestags-Weihnachtsbaum-Aktion, die Ehre zuteil den vom Forstbetrieb Fichtelberg gespendeten Christbaum persönlich an den Bundestagsvizepräsidenten Oswald in Berlin zu übergeben. Voraussichtlicher Übergabetermin ist der 23. November 2011. Für den passenden Christbaumschmuck sorgen die Schüler der Bognergrundschule in Selb, die in Zusammenarbeit mit Rosenthal und dem Porzellanikon - Europas größtem Museum für Porzellan auf dem ehemaligen Rosenthal-Fabrikgelände - die feierliche Dekoration gestalten. Liebe zum Detail beweist auch das Design der Hutschenreuther Kollektion aus dem Hause Rosenthal. Vom Baumschmuck bis zur Tischdekoration, vom Plätzchenteller bis zum Glühweinglas verschönert das Hutschenreuther Weihnachtsprogramm 2011 die Festtage. Die limitierten Hutschenreuther Weihnachtsanhänger wurden in diesem Jahr von dem dänischen Künstler Ole Winther entworfen. Nicht nur zum Angucken, sondern zum Reinbeißen sind die feinen Elisenlebkuchen von Lebkuchen Frank in Arzberg. Helmut und Dieter Frank leiten zusammen mit Seniorchef Friedrich Frank das Familienunternehmen und läuten mit der Vorabeinstellung der Maschinen die Vorweihnachtszeit hier im Fichtelgebirge schon im August ein. Kurz vor Produktionsbeginn ist auch die 20-köpfige Belegschaft wieder in Arzberg, um den reibungslosen Werkverkauf ab 5. September 2011 zu garantieren.

Auf Hochtouren laufen darüber hinaus die Planungen  - insbesondere logistischer Art – für das Schneemannfest in Bischofsgrün, das alljährlich seine Besucher mit dem größten Natur-Schneemann Deutschlands begeistert. Das traditionelle Schneemannfest findet zum 27. Mal in Bischofsgrün statt und bietet am 20. Februar 2012 kleinen und großen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Fackel-Festumzug, Kinderunterhaltung und Open-Air Disco.