Neu: Zugspitz-Winterauftakt mit dem neuen Alpenrose-Ski
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose legt gleich zum Winterauftakt eine Zwischenbestzeit hin: mit dem neuen, exklusiven Alpenrose-Ski, der zusammen mit der Firma Sport Hofherr und dem Schweizer Edelskihersteller AK-Ski entwickelt wurde. Abgesehen vom unverwechselbaren Design ist der Ski durch den Aufbau einzigartig, der von der Belagseite ebenso wie von der Oberseite zum Kern hin identisch ist. Er macht den Ski extrem drehfreudig und fahrstabil. Außerdem besitzt er eine zusätzliche 360-Grad-Stahloberkante, wie sie weltweit nur zwei kleine Skimanufakturen fertigen können. Sie bewahrt den Ski vor Seitenschlägen. Das Motto für den Alpenrose-Ski könnte „beste Qualität zum bestmöglichen Preis“ lauten und dieses trifft zu 100 Prozent auch auf das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose selbst zu. Das Viersternesuperiorhaus mit fünf Smileys zählt zu den Topkinderhotels in Europa. Die weltweit größte Reisewebsite „TripAdvisor“ prämierte den hier angebotenen All-inclusiv-Luxusfamilienurlaub mit dem „Travellers' Choice Award 2013“. Nur 200 Meter vom Eingang des Familienhotels entfernt steigt man in die Gondel auf den Lermoser Grubigstein ein, der auf skiresort.de als Skigebiet-Geheimtipp gehandelt wird. Skipässe für alle sieben Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena mit 148 Kilometer Pisten gibt es direkt an der Rezeption. Wer etwa die Tiroler Seite der Zugspitze „erfahren“ möchte, ist in nur fünf Minuten mit dem Autobus an der Talstation der Zugspitzbahn. Direkt auf dem Hotelgelände gibt es einen Übungshang für „Skizwerge“ mit Skilift und Karussell. Skier, Schuhe und Helme können ebenso im Hotel geliehen werden. Natürlich gibt es den neuen Weltklasse-Ski der Alpenrose direkt im Hotel zu kaufen.
Skispaß-Paket (14.–21.12.13, 11.–01.02.14, 08.03.–06.04.14)
Leistungen: 6-Tages-Skipass für die Tiroler Zugspitzarena, 1 Solarium-Jeton und ein Wellnessgutschein im Wert von 35 Euro – Gesamtpreis: 190 Euro
Infos zu AK-Ski: 1996 Firmengründen durch Aldo Kuonen, ehemaliger Leiter des Rossignol Racingteams, jährliche Produktion ca. 2.000 Ski bester Qualität
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Samstag, 19. Oktober 2013
Freitag, 8. Februar 2013
400 KM Skipisten für Winterurlaub in Osttirol
Ski)Hit Osttirol: 398 Pistenkilometer auf Tirols Sonnenseite
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Im Tiroler Winterurlaub länger Skifahren
So ein Skitag im Winterurlaub ist manchmal einfach viel zu kurz. Besonders bei einer Winterreise in Tirol, wo es Tausende von Pistenkilometern abzufahren gibt. Kaum hat man angefangen, schlägt die Uhr schon wieder vier. Manche Skiregionen lassen aber Richtung Frühjahr auch mal alle Fünfe gerade sein und verlängern die Fahrzeit einfach. Dem Après-Ski tut das keinen Abbruch. Das dauert sowieso bis in die Nacht hinein.
Gerade, wenn die Tage wieder etwas länger werden, möchten wahre Skifans gerne bis in den Sonnenuntergang hinein carven. Das Brixental macht daraus ein irrsinnig langes Skivergnügen und lässt ab 26. Jänner die Drehkreuze bis um 16.30 Uhr offen. Wenn dann von 16. März bis Saisonsende die Lifte sogar schon um 08.00 Uhr in Betrieb gehen, dann hat man eine ganze Stunde länger, um über die endlosen Hänge zu gleiten. Damit aber noch nicht genug. Wer abends nochmals die Piste stürmen will, kann das am Sportberg Gaisberg Donnerstags und Freitags von 18.30 bis 21.30 Uhr tun. Spätestens danach geht es aber Richtung Après-Ski.
Die Region Wilder Kaiser setzt dem noch eins drauf. Während der zwei Hüttengaudi-Wochen vom 9. bis 23. März 2013 gibt es von Sonntag bis Freitag täglich ab 9 Uhr zuerst ein kostenloses Skiguiding durch das größte Skigebiet Österreichs und nach der Pistengaudi wird der perfekte Einkehrschwung mit den Skiführern an den zahlreichen Hütten mit Livemusik und guter Stimmung geprobt. Dort wird zu Partysound abgetanzt und zu Volksmusik im Österreich Urlaub geschunkelt.
Wenn es dann schon Nacht ist und das Mondlicht die Hänge erleuchtet, bricht man in der Zillertal Arena erst zur Talfahrt auf. Davor gibt es ein gemütliches Hütten-Dinner und romantische Ausblicke auf glitzernde Schneeberge. Zu allen vier Vollmond-Terminen von Dezember bis März (28.12.2012; 27.01., 25.02. und 27.03.2013) ist das „Moonlight Skiing & Dinner“-Package für geübte Skifahrer und Nachteulen buchbar.
Frühjahrs-Wonne und Gletschersonne verlängern auf dem Hintertuxer Gletscher die Skisaison. Dort wird beim Flower Pow(d)er Frühlingsskilauf noch einmal in den Schnee getaucht, wenn anderorts schon alles in Wasser zerrinnt. Zum Sonne tanken locken das Tuxer Fernerhaus und das Panorama Restaurant Sommerberg. Ultimatives Nonstop-Partyfeeling erlebt man in den zahlreichen Après-Ski Lokalen in der gesamten Region.
Auch in der Ferienregion Imst wird jede Skipause zur Sonnenzeit. Am höchsten Punkt des Skigebietes Hoch-Imst, auf der neuen Panoramaterrasse „SunOrama“ direkt neben der Bergstation Alpjoch, lehnen sich Genießer in den Wohlfühlliegen zurück und lassen sich von den warmen Strahlen den Bauch pinseln und die Nase kitzeln. Zudem gewährt ihnen die 110 Quadratmeter große Holzterrasse einen fantastischen Blick auf Imst und das Gurgltal.
Den ganzen Monat Mai, oft sogar bis Mitte Juni hinein, lädt der Stubaier Gletscher noch zum Sonnenskilauf bei exzellenten Bedingungen: Sonne und Pulverschnee, klare Luft und eine phantastische Fernsicht mit sagenhaften 109 Dreitausendern am Horizont. Vielleicht die schönste Zeit des Jahres, um Ski zu fahren.
Frühling in Ischgl heißt sonnenverwöhnte Stunden in weichem Firnschnee, gepflegte Après Ski-Kultur und Weltklasse-Entertainment - und das alles auf einmal. Wenn die Frühlingssonne ihre ersten Strahlen verteilt dreht die alpine Lifestyle-Metropole noch einmal richtig auf. Neben toller Stimmung garantiert Ischgl im Frühling zwischen 1.377 und 2.872 Höhenmetern Skispaß und Schneesicherheit bis Anfang Mai. Firnschneeliebhaber bekommen zum Beispiel vom 30. März bis 1. Mai 2013 mit dem Pauschalangebot “SKI.FIRN.EVENTS.PARTY“ das ultimative Frühlingspaket.
Gerade, wenn die Tage wieder etwas länger werden, möchten wahre Skifans gerne bis in den Sonnenuntergang hinein carven. Das Brixental macht daraus ein irrsinnig langes Skivergnügen und lässt ab 26. Jänner die Drehkreuze bis um 16.30 Uhr offen. Wenn dann von 16. März bis Saisonsende die Lifte sogar schon um 08.00 Uhr in Betrieb gehen, dann hat man eine ganze Stunde länger, um über die endlosen Hänge zu gleiten. Damit aber noch nicht genug. Wer abends nochmals die Piste stürmen will, kann das am Sportberg Gaisberg Donnerstags und Freitags von 18.30 bis 21.30 Uhr tun. Spätestens danach geht es aber Richtung Après-Ski.
Die Region Wilder Kaiser setzt dem noch eins drauf. Während der zwei Hüttengaudi-Wochen vom 9. bis 23. März 2013 gibt es von Sonntag bis Freitag täglich ab 9 Uhr zuerst ein kostenloses Skiguiding durch das größte Skigebiet Österreichs und nach der Pistengaudi wird der perfekte Einkehrschwung mit den Skiführern an den zahlreichen Hütten mit Livemusik und guter Stimmung geprobt. Dort wird zu Partysound abgetanzt und zu Volksmusik im Österreich Urlaub geschunkelt.
Wenn es dann schon Nacht ist und das Mondlicht die Hänge erleuchtet, bricht man in der Zillertal Arena erst zur Talfahrt auf. Davor gibt es ein gemütliches Hütten-Dinner und romantische Ausblicke auf glitzernde Schneeberge. Zu allen vier Vollmond-Terminen von Dezember bis März (28.12.2012; 27.01., 25.02. und 27.03.2013) ist das „Moonlight Skiing & Dinner“-Package für geübte Skifahrer und Nachteulen buchbar.
Frühjahrs-Wonne und Gletschersonne verlängern auf dem Hintertuxer Gletscher die Skisaison. Dort wird beim Flower Pow(d)er Frühlingsskilauf noch einmal in den Schnee getaucht, wenn anderorts schon alles in Wasser zerrinnt. Zum Sonne tanken locken das Tuxer Fernerhaus und das Panorama Restaurant Sommerberg. Ultimatives Nonstop-Partyfeeling erlebt man in den zahlreichen Après-Ski Lokalen in der gesamten Region.
Auch in der Ferienregion Imst wird jede Skipause zur Sonnenzeit. Am höchsten Punkt des Skigebietes Hoch-Imst, auf der neuen Panoramaterrasse „SunOrama“ direkt neben der Bergstation Alpjoch, lehnen sich Genießer in den Wohlfühlliegen zurück und lassen sich von den warmen Strahlen den Bauch pinseln und die Nase kitzeln. Zudem gewährt ihnen die 110 Quadratmeter große Holzterrasse einen fantastischen Blick auf Imst und das Gurgltal.
Den ganzen Monat Mai, oft sogar bis Mitte Juni hinein, lädt der Stubaier Gletscher noch zum Sonnenskilauf bei exzellenten Bedingungen: Sonne und Pulverschnee, klare Luft und eine phantastische Fernsicht mit sagenhaften 109 Dreitausendern am Horizont. Vielleicht die schönste Zeit des Jahres, um Ski zu fahren.
Frühling in Ischgl heißt sonnenverwöhnte Stunden in weichem Firnschnee, gepflegte Après Ski-Kultur und Weltklasse-Entertainment - und das alles auf einmal. Wenn die Frühlingssonne ihre ersten Strahlen verteilt dreht die alpine Lifestyle-Metropole noch einmal richtig auf. Neben toller Stimmung garantiert Ischgl im Frühling zwischen 1.377 und 2.872 Höhenmetern Skispaß und Schneesicherheit bis Anfang Mai. Firnschneeliebhaber bekommen zum Beispiel vom 30. März bis 1. Mai 2013 mit dem Pauschalangebot “SKI.FIRN.EVENTS.PARTY“ das ultimative Frühlingspaket.
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Standort:
Tirol, Österreich
Donnerstag, 10. November 2011
Skiurlaub mit Familie im Zillertal
Die ganze Familie fährt auf SKi-optimal ab: Einstieg leicht gemacht
SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service und Familienfreundlichkeit. Familien steigen hier mit Leichtigkeit in den Skitag ein – auch weil es vom kostenlosen Parkhaus in Kaltenbach ganz einfach über Rolltreppen zu den beiden parallel laufenden Zubringer-Gondelbahnen geht. Dadurch sind Wartezeiten völlig ausgeschlossen. Täglich von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr (letzte Gondelfahrt) sind die Drehkreuze geöffnet, und damit ist die Skikarte auch eine echte Tageskarte. Rauf auf 2.500 Meter Höhe geht es mit 38 modernen Gondeln und Liften. Von den 181 Kilometern bestens präparierten Pisten sind 141 Kilometer Familienpisten (rot und blau). Für die kleinen Ski-Einsteiger gibt es professionellen Unterricht: Ein großes Anfängerskigelände und die Kinderskischule (4–12 Jahre) mit Betreuung in der 300 m2 großen Kidsworld während der Mittags- und Skikurspausen ist ganz auf die Kleinen abgestimmt. Für stundenweise, halb- oder ganztägige Betreuung ist der „Zwergerl-Club“ (0–4 Jahre) direkt in der Bergstation der Bergbahn Hochzillertal wärmstens zu empfehlen. Die Boarder-Generation trifft sich im Almdudler-Park Hochzillertal mit seinen 14 verschiedenen Absprüngen. Die 100 Meter lange und fünf Meter hohe Superpipe nahe der Bergstation der 8er-Gondelbahn Hochzillertal II wird täglich präpariert. Im Skidepot von Sport Stock und Hochzillertal können Ski, Schuhe und Snowboards direkt an der Berg- oder Talstation über Nacht gelassen werden. In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist durchgehend an 150 Tagen Skibetrieb (02.12.11–21.04.12). In den Dörfern der ersten Ferienregion des Zillertals, von Strass bis Aschau, gibt es zu allen Saisonzeiten heimelige Familienquartiere für jedes Urlaubsbudget.
Funpark und Freestyle: Boarders’ Best im Hochzillertal
Rauf aufs Board, rein in die Pipe oder runter in feinstem Powder: SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist der Hotspot für die Boarder-Generation. Der Almdudler Park Hochzillertal nahe dem Ausstieg der 8er-Sesselbahn Schnee Express ist den ganzen Winter über in perfekter Shape. Auf insgesamt 600 Metern Länge bietet der Snowpark 14 verschiedene Absprünge für die individuell beste Performance und sogar einen eigenen Lift. Der obere Teil des Parks besteht vorwiegend aus Kickern verschiedenster Größen. Je nach Können wählen Boarder zwischen Beginner Line, Medium Line oder Pro Line. Alle drei Linien führen zur Jib Line, die ausschließlich aus Boxen und Rails besteht. Der coolste Spot ist die täglich frisch „geshapte“ Superpipe mit 100 Metern Länge und fünf Metern Höhe. Auch die Naturhalfpipe bei der Abfahrt 4er-Sesselbahn Krössbichl steht für „high fidelity“ auf einem Brett. Und vom „Dizzy Turn“ ist es dann nicht weit zum weltbesten Hüttenzauber. Die urig-kultigen Skihütten liegen mitten im Skigebiet und locken zur Aufwärmrunde mit Panoramablick. Bei typischen Zillertaler Schmankerln kann noch einmal „abgehoben“ oder sich auf den kuscheligen Lammfell-Sonnenliegen für die nächste Boarder-Action gesammelt werden. Ab 2. Dezember 2011 sind die Lifte und Gondeln durchgehend bis zum 24. April 2012 in Betrieb. Sie heben Powderfans 150 Tage lang in „pulvrige“ 2.500 Meter Höhe und zu herrlichen Tiefschneehängen. Die besten Freeride-Reviere von Anfang Dezember bis Anfang Mai entdecken diese am sichersten gemeinsam mit Alpinprofi Stefan Wierer.
Beliebte Skigebiete Zillertal: Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder Skigebiet Zillertal Arena?
SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service und Familienfreundlichkeit. Familien steigen hier mit Leichtigkeit in den Skitag ein – auch weil es vom kostenlosen Parkhaus in Kaltenbach ganz einfach über Rolltreppen zu den beiden parallel laufenden Zubringer-Gondelbahnen geht. Dadurch sind Wartezeiten völlig ausgeschlossen. Täglich von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr (letzte Gondelfahrt) sind die Drehkreuze geöffnet, und damit ist die Skikarte auch eine echte Tageskarte. Rauf auf 2.500 Meter Höhe geht es mit 38 modernen Gondeln und Liften. Von den 181 Kilometern bestens präparierten Pisten sind 141 Kilometer Familienpisten (rot und blau). Für die kleinen Ski-Einsteiger gibt es professionellen Unterricht: Ein großes Anfängerskigelände und die Kinderskischule (4–12 Jahre) mit Betreuung in der 300 m2 großen Kidsworld während der Mittags- und Skikurspausen ist ganz auf die Kleinen abgestimmt. Für stundenweise, halb- oder ganztägige Betreuung ist der „Zwergerl-Club“ (0–4 Jahre) direkt in der Bergstation der Bergbahn Hochzillertal wärmstens zu empfehlen. Die Boarder-Generation trifft sich im Almdudler-Park Hochzillertal mit seinen 14 verschiedenen Absprüngen. Die 100 Meter lange und fünf Meter hohe Superpipe nahe der Bergstation der 8er-Gondelbahn Hochzillertal II wird täglich präpariert. Im Skidepot von Sport Stock und Hochzillertal können Ski, Schuhe und Snowboards direkt an der Berg- oder Talstation über Nacht gelassen werden. In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist durchgehend an 150 Tagen Skibetrieb (02.12.11–21.04.12). In den Dörfern der ersten Ferienregion des Zillertals, von Strass bis Aschau, gibt es zu allen Saisonzeiten heimelige Familienquartiere für jedes Urlaubsbudget.
Funpark und Freestyle: Boarders’ Best im Hochzillertal
Rauf aufs Board, rein in die Pipe oder runter in feinstem Powder: SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist der Hotspot für die Boarder-Generation. Der Almdudler Park Hochzillertal nahe dem Ausstieg der 8er-Sesselbahn Schnee Express ist den ganzen Winter über in perfekter Shape. Auf insgesamt 600 Metern Länge bietet der Snowpark 14 verschiedene Absprünge für die individuell beste Performance und sogar einen eigenen Lift. Der obere Teil des Parks besteht vorwiegend aus Kickern verschiedenster Größen. Je nach Können wählen Boarder zwischen Beginner Line, Medium Line oder Pro Line. Alle drei Linien führen zur Jib Line, die ausschließlich aus Boxen und Rails besteht. Der coolste Spot ist die täglich frisch „geshapte“ Superpipe mit 100 Metern Länge und fünf Metern Höhe. Auch die Naturhalfpipe bei der Abfahrt 4er-Sesselbahn Krössbichl steht für „high fidelity“ auf einem Brett. Und vom „Dizzy Turn“ ist es dann nicht weit zum weltbesten Hüttenzauber. Die urig-kultigen Skihütten liegen mitten im Skigebiet und locken zur Aufwärmrunde mit Panoramablick. Bei typischen Zillertaler Schmankerln kann noch einmal „abgehoben“ oder sich auf den kuscheligen Lammfell-Sonnenliegen für die nächste Boarder-Action gesammelt werden. Ab 2. Dezember 2011 sind die Lifte und Gondeln durchgehend bis zum 24. April 2012 in Betrieb. Sie heben Powderfans 150 Tage lang in „pulvrige“ 2.500 Meter Höhe und zu herrlichen Tiefschneehängen. Die besten Freeride-Reviere von Anfang Dezember bis Anfang Mai entdecken diese am sichersten gemeinsam mit Alpinprofi Stefan Wierer.
Beliebte Skigebiete Zillertal: Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen oder Skigebiet Zillertal Arena?
Donnerstag, 22. September 2011
Skiurlaub mit Kindern
"Ich brauch noch ein paar Ski!", "Frau Skilehrerin, meine Stiefel drücken an der großen Zehe", "Kann mir jemand beim Aufsetzen vom Skihelm helfen?" - so geht es bei der Skischule in der Silberregion Karwendel bei der Ausgabe der Skileihausrüstung an die Kinder zu. Schon am Samstagabend holen wir uns das Leihmaterial ab, damit wir dann am Sonntag pünktlich auf der Skipiste stehen. Die Idee hatten auch andere Familien. Eine Mutter aus Köln erklärt mir, daß sie schon letztes Jahr im Winter zum kostenlosen Kinderskikurs hierher gekommen sind. Und weil es Ihrer Tochter so gut gefallen hat, wurde auch heuer wieder Urlaub in der Tiroler Ferienregion gebucht. Allerdings geht sie heuer nicht mehr in den Anfängerskikurs, sondern in den Skikurs für Fortgeschrittene. Ich bin gespannt, wie es bei uns mit dem Skifahren geht. Eines meiner beiden Kinder standen schon mal auf Ski, für das Andere ist es komplettes Neuland. "Überzeugt hat uns, daß die Skikurse für die Kinder wirklich kostenlos sind und auch noch die Leihausrüstung und die Liftkarte dabei sind", gebe ich offen zu. "Ja, das stimmt", gibt auch mein Gegenüber zu. "Letztes Jahr war das auch so und wir haben nachgerechnet: Wenn wir alles selbst bezahlen hätten müssen, wären das über 150 Euro gewesen - heuer sogar noch mehr. Das ist schon viel Geld, das man da sparen kann." Nun sind wir aber endlich dran und bekommen die Ski, die Stiefel, Stöcke und den Helm. Es werden noch schnell die Einstellungen an den Ski gemacht und dann haben wir es geschafft. Der Skikurs morgen kann kommen, wir gehen in unsere Unterkunft zurück. Leider waren wir mit der Buchung relativ spät dran, so daß die Unterkünfte direkt an der Skipiste schon voll waren. Da wir mit dem Großen auf die Schulferien angewiesen sind, müssen wir gleich Anfang Januar fahren, wo natürlich auch viele andere Familien in den Skiurlaub fahren. Andere Eltern erzählten in der Skischule, daß es eine Woche später geradezu paradiesische Zustände sind, weil da in den Vorjahren nicht so viele Skikurskindern unterwegs waren. Wer also keine schulpflichtigen Kinder hat, sollte sich das überlegen - billiger sind die Unterkünfte nach den Feiertagen natürlich auch.
Aber jetzt freuen sich Lukas und Fritz erstmal auf den morgigen Tag - und wir Eltern sind gespannt.
In der Früh ist das Aufstehen heute gar kein Problem, die Aufregung ist groß. Wir fahren mit dem Skibus an die Skipiste und sehen da schon einige andere Familien stehen. Die Skikurslehrer nehmen die Kinder freundlich in Empfang. Je nach Können, werden die Kinder in Skikursgruppen eingeteilt. Die schon besser fahren können, gehen gleich an den Lift, die Kleinsten üben erst einmal das Stehen auf den Brettern und das Bremsen. Das wird noch ein wenig dauern, bis sie fahren können. Es läuft aber alles problemlos, so daß wir nach einer Stunde auch selbst ein bisschen Skifahren gehen. Die Stunde ist gleich rum und nach zwei Stunden ist ja auch der Skikurs zu Ende. Beim Abholen stellen wir fest, daß die Kursgruppen mit 7 Kindern perfekt sind. Ein Lob an die SKischule. Auch unsere Kinder sind mit dem Kurs zufrieden, aber zwei Stunden Skifahren reicht ihnen - vor allem dem Kleinen. Jetzt heisst es erstmal "ab zum Mittagessen". Eigentlich wollte ich noch die Sonne in der Winterlandschaft geniessen, aber es wird ein Wunsch bleiben. Jetzt müssen erstmal die Kinder versorgt werden und die Skisachen für morgen getrocknet werden. Am Nachmittag ist Auspannen angesagt.
Am nächsten Tag dürfen die Kleinen nach und nach auf das Förderband, um ein bisschen länger herunterrutschen zu können. Wir verfolgen das nur kurze Zeit und gehen gleich Skifahren. Nachdem die Pisten für die Kinder perfekt sind, sind sie für uns Erwachsene bald zu klein. Wir überlegen morgen einmal in eines der benachbarten Skigebiete zu fahren. So kann man zum Beispiel mit dem kostenlosen Skibus in ein Skigebiet mit über 150 Pistenkilometern fahren. Für die Kinder schauen wir nach einer Betreuung. In Stans und in Weer gibt es eine Kinderbetreuung, wo man die Kleinen hinschicken kann.
Gesagt getan, am nächsten Tag machen wir uns nach der "Abgabe" der Kinder beim Skilehrer auf ins größere Skigebiet. Wahnsinn, soviele Lifte, super Schnee. Für die Kinder wäre es nichts, zuviel Trubel und Leute, aber für uns ist es ein toller Tag. Einziges Manko: Der Liftpreis hat sich in den großen Skigebieten gewaschen, da haben wir die Tage zuvor in den kleinen Skigebiete nur einen Bruchteil gezahlt. Am späten Nachmittag fahren wir vom Skifahren entspannt die Kinder holen. Die wollen aber noch gar nicht mitkommen! Es ist gerade Spielstunde und man könnte etwas verpassen. Aber wir eisen sie dann doch los, morgen ist ja auch wieder ein Tag.
Viel zu schnell vergehen die Urlaubstage und bald heisst es wieder Abschied nehmen. Der letzte Skikurstag mit dem Skirennen ist nochmal ein Highlight gewesen und unsere beiden haben die Medaillen sogar bei der Heimfahrt im Auto umhängen. Nun haben wir zwei skifahrende Kinder, wobei der Kleine sicher noch einiges zu Lernen hat. Aber vielleicht gibt es ja auch nächstes Jahr wieder die kostenlosen Kinderskikurse in der Silberregion Karwendel...
Fakten gratis Skikurs 2011/2012Für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren werden vom 17. Dezember 2011 bis 17. März 2012 gratis Skikurse in der Silberregion Karwendel (TIROL) angeboten. Ausgenommen sind die Wochen vom 24. bis 30. Dezember 2011 und vom 18. bis 24. Februar 2012.
Leistungspaket gratis Kinderskikurs:
- kostenloser Skikurs jeweils Sonntag bis Freitag
- der kostenlose Verleih der Skiausrüstung
- die Liftkarte während des Skikurses für die Anfängerlifte
Alles Infos für den Skiurlaub mit Kindern.
Aber jetzt freuen sich Lukas und Fritz erstmal auf den morgigen Tag - und wir Eltern sind gespannt.
In der Früh ist das Aufstehen heute gar kein Problem, die Aufregung ist groß. Wir fahren mit dem Skibus an die Skipiste und sehen da schon einige andere Familien stehen. Die Skikurslehrer nehmen die Kinder freundlich in Empfang. Je nach Können, werden die Kinder in Skikursgruppen eingeteilt. Die schon besser fahren können, gehen gleich an den Lift, die Kleinsten üben erst einmal das Stehen auf den Brettern und das Bremsen. Das wird noch ein wenig dauern, bis sie fahren können. Es läuft aber alles problemlos, so daß wir nach einer Stunde auch selbst ein bisschen Skifahren gehen. Die Stunde ist gleich rum und nach zwei Stunden ist ja auch der Skikurs zu Ende. Beim Abholen stellen wir fest, daß die Kursgruppen mit 7 Kindern perfekt sind. Ein Lob an die SKischule. Auch unsere Kinder sind mit dem Kurs zufrieden, aber zwei Stunden Skifahren reicht ihnen - vor allem dem Kleinen. Jetzt heisst es erstmal "ab zum Mittagessen". Eigentlich wollte ich noch die Sonne in der Winterlandschaft geniessen, aber es wird ein Wunsch bleiben. Jetzt müssen erstmal die Kinder versorgt werden und die Skisachen für morgen getrocknet werden. Am Nachmittag ist Auspannen angesagt.
Am nächsten Tag dürfen die Kleinen nach und nach auf das Förderband, um ein bisschen länger herunterrutschen zu können. Wir verfolgen das nur kurze Zeit und gehen gleich Skifahren. Nachdem die Pisten für die Kinder perfekt sind, sind sie für uns Erwachsene bald zu klein. Wir überlegen morgen einmal in eines der benachbarten Skigebiete zu fahren. So kann man zum Beispiel mit dem kostenlosen Skibus in ein Skigebiet mit über 150 Pistenkilometern fahren. Für die Kinder schauen wir nach einer Betreuung. In Stans und in Weer gibt es eine Kinderbetreuung, wo man die Kleinen hinschicken kann.
Gesagt getan, am nächsten Tag machen wir uns nach der "Abgabe" der Kinder beim Skilehrer auf ins größere Skigebiet. Wahnsinn, soviele Lifte, super Schnee. Für die Kinder wäre es nichts, zuviel Trubel und Leute, aber für uns ist es ein toller Tag. Einziges Manko: Der Liftpreis hat sich in den großen Skigebieten gewaschen, da haben wir die Tage zuvor in den kleinen Skigebiete nur einen Bruchteil gezahlt. Am späten Nachmittag fahren wir vom Skifahren entspannt die Kinder holen. Die wollen aber noch gar nicht mitkommen! Es ist gerade Spielstunde und man könnte etwas verpassen. Aber wir eisen sie dann doch los, morgen ist ja auch wieder ein Tag.
Viel zu schnell vergehen die Urlaubstage und bald heisst es wieder Abschied nehmen. Der letzte Skikurstag mit dem Skirennen ist nochmal ein Highlight gewesen und unsere beiden haben die Medaillen sogar bei der Heimfahrt im Auto umhängen. Nun haben wir zwei skifahrende Kinder, wobei der Kleine sicher noch einiges zu Lernen hat. Aber vielleicht gibt es ja auch nächstes Jahr wieder die kostenlosen Kinderskikurse in der Silberregion Karwendel...
Fakten gratis Skikurs 2011/2012Für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren werden vom 17. Dezember 2011 bis 17. März 2012 gratis Skikurse in der Silberregion Karwendel (TIROL) angeboten. Ausgenommen sind die Wochen vom 24. bis 30. Dezember 2011 und vom 18. bis 24. Februar 2012.
Leistungspaket gratis Kinderskikurs:
- kostenloser Skikurs jeweils Sonntag bis Freitag
- der kostenlose Verleih der Skiausrüstung
- die Liftkarte während des Skikurses für die Anfängerlifte
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