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Samstag, 19. Oktober 2013

Luxus-Winterurlaub mit Kindern an der Zugspitze

Neu: Zugspitz-Winterauftakt mit dem neuen Alpenrose-Ski
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose legt gleich zum Winterauftakt eine Zwischenbestzeit hin: mit dem neuen, exklusiven Alpenrose-Ski, der zusammen mit der Firma Sport Hofherr und dem Schweizer Edelskihersteller AK-Ski entwickelt wurde. Abgesehen vom unverwechselbaren Design ist der Ski durch den Aufbau einzigartig, der von der Belagseite ebenso wie von der Oberseite zum Kern hin identisch ist. Er macht den Ski extrem drehfreudig und fahrstabil. Außerdem besitzt er eine zusätzliche 360-Grad-Stahloberkante, wie sie weltweit nur zwei kleine Skimanufakturen fertigen können. Sie bewahrt den Ski vor Seitenschlägen. Das Motto für den Alpenrose-Ski könnte „beste Qualität zum bestmöglichen Preis“ lauten und dieses trifft zu 100 Prozent auch auf das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose selbst zu. Das Viersternesuperiorhaus mit fünf Smileys zählt zu den Topkinderhotels in Europa. Die weltweit größte Reisewebsite „TripAdvisor“ prämierte den hier angebotenen All-inclusiv-Luxusfamilienurlaub mit dem „Travellers' Choice Award 2013“. Nur 200 Meter vom Eingang des Familienhotels entfernt steigt man in die Gondel auf den Lermoser Grubigstein ein, der auf skiresort.de als Skigebiet-Geheimtipp gehandelt wird. Skipässe für alle sieben Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena mit 148 Kilometer Pisten gibt es direkt an der Rezeption. Wer etwa die Tiroler Seite der Zugspitze „erfahren“ möchte, ist in nur fünf Minuten mit dem Auto­bus an der Talstation der Zugspitzbahn. Direkt auf dem Hotelgelände gibt es einen Übungshang für „Skizwerge“ mit Skilift und Karussell. Skier, Schuhe und Helme können ebenso im Hotel geliehen werden. Natürlich gibt es den neuen Weltklasse-Ski der Alpenrose direkt im Hotel zu kaufen.

Skispaß-Paket (14.–21.12.13, 11.–01.02.14, 08.03.–06.04.14)
Leistungen: 6-Tages-Skipass für die Tiroler Zugspitzarena, 1 Solarium-Jeton und ein Wellnessgutschein im Wert von 35 Euro – Gesamtpreis: 190 Euro
Infos zu AK-Ski: 1996 Firmengründen durch Aldo Kuonen, ehemaliger Leiter des Rossignol Racingteams, jährliche Produktion ca. 2.000 Ski bester Qualität

Freitag, 8. Februar 2013

400 KM Skipisten für Winterurlaub in Osttirol

Ski)Hit Osttirol: 398 Pistenkilometer auf Tirols Sonnenseite
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.

Montag, 28. November 2011

Winterurlaub und Skiurlaub in Osttirol - die besten Angebote

Großglockner Resort Kals-Matrei: „Haube“ für Ski und Küche
Das Großglockner Resort Kals-Matrei bringt Osttirols Stärken unter eine Haube: Das mit 110 Pistenkilometern größte Skigebiet Osttirols wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Im skigebietetest.de vom Vorjahr erreichte das Großglockner Resort 4,31 von 5 möglichen Punkten und wurde mit „top für Familien“ und „top für gute Skifahrer“ ausgewiesen. ADAC und Skiresort International hoben das Großglockner Resort bereits zuvor unter die Top Ten Skiresorts der Welt. Der österreichische Verein für Konsumenteninformation verlieh ihm den ersten Platz für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien. Dem nicht genug: In der Gault-Millau-Ausgabe von 2011 wurde das Bergrestaurant Adlerlounge auf dem Cimaross-Gipfel prompt mit einer Haube (13 Punkte) bedacht und ist damit das höchstgelegene „Haubenrestaurant“ Osttirols. Walter Hartweger leitet die Adlerlounge als Pächter, Hüttenwirt und Koch. Die gute Küche, das gepflegte Ambiente und die exklusiv eingerichteten Suiten auf über 2.000 Metern Höhe sorgen für himmlische Nächte. Alleine der Ausblick von der Adlerlounge auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3.798 m) und weitere 60 Dreitausender der Hohen Tauern, eröffnet noch nie dagewesene Perspektiven. Seither steht das Großglockner Resort Kals-Matrei für „haubenmäßiges“ Skifahren und Einkehren. Vom 2.621 Meter hohen Cimaross zieht sich die mit 11,3 Kilometern längste Talabfahrt Osttirols nach Matrei. Carvern haben es die weiten Gipfelpisten ebenso angetan wie die exklusive Carverpiste. „Schwarze Appetizer“ sind die Blauspitzabfahrt und die Goldriedseevariante. Auf 100 Prozent der Pisten inklusive aller drei Talabfahrten kann bei Bedarf nachgepulvert werden. Weitere Links: Ski Matrei und Ski Lienz

Familien-Ski)Hit buchbar 07.01.–14.04.12 Grossglockner Resort Kals-Matrei
Leistungen: 7 Ü für 2 Erw. + 2 Kinder bis 18 Jahre in der gewünschten Kategorie inkl. 6-Tages-Ski)Hit-Skipass (ganz Osttirol und Mölltaler Gletscher) – Preis: im Appartement ab 1.198 Euro pro Familie

Families’ und Boarders’ Best Place: Das Skizentrum Hochpustertal
100 Prozent familientauglich bei Pisten, Preis und Boarder-Action: Das Skizentrum Hochpustertal bei Sillian an der Grenze zu Italien ist eine wahre Familienhochburg. Die Hochpustertaler Skipasspreise bringen auch die großen Kids in Abfahrtsposition und schonen das Urlaubsbudget: Kinder bis sechs Jahre fahren gratis, zwischen sechs und 18 Jahren gelten 50 Prozent Ermäßigung. Während die Kleinen im Bobo Club Hochpustertal das perfekte Übungsgelände finden, treffen sich die jungen Snowboarder beim Boarders’ Best Place auf 2.130 Metern Höhe. Der täglich frisch geshapte Ski- & Snowboardpark Yellowsnow an der Bergstation der Gondelbahn ist Österreichs südlichster Snowpark, mit jeder Menge Obstacles für Beginner und Pros sowie einem eigenen Parklift. Echte Renner in den Weihnachts-, Semester- und Osterferien sind die Freestyle und Freeride Camps mit Profisportlern (www.yellowsnow.at) und die Freeridecamps Risk’n’Fun mit dem ÖAV. Wartezeiten an den Liften und überfüllte Pisten kennt man im Skizentrum Hochpustertal nicht. Die ganze Familie findet auf den 55 Pistenkilometern viel Platz zum Ausschwingen, Üben und Spaß haben. Zum Konditionstraining laden zwei „Maxi-Talabfahrten“ nach Sillian (11 km) und Außervillgraten (9 km). Die Höhenlage und die Beschneiung bis ins Tal ermöglichen durchgehenden Familienskispaß von 8. Dezember 2011 bis 15. April 2012. Die ebenso heimelige wie komfortable Unterkunft liegt gleich neben der Talstation: Die Dolomiten Residenz****, Sporthotel Sillian ist Osttirols erstes Familienwellnesshotel. Kinder ab drei Jahren genießen dort ein Häppi-Päpi-Ferienprogramm mit täglich bis zu zwölf Stunden professioneller Betreuung.

Familyhit „Ski und Wellness“ 08.12.11–10.04.12 Dolomiten Residenz****
Angebot All-in-one-Package: 7 Ü inkl. Gourmetpension im Familienzimmer, viele Wellness- und Inklusivleistungen,  6-Tages-Ski)Hit-Skipass (ganz Osttirol und Mölltaler Gletscher) – Preis: ab 789 Euro pro Erw., Kinderpreise auf Anfrage

Mit dem neuen Tourenticket zu höchsten Gipfelerlebnissen
Auf der Südseite von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, eröffnet sich ein wahrer Tourenhimmel: Mit schneesicherer Höhenlage, überdurchschnittlich vielen Sonnentagen und hunderten Dreitausendern am Horizont sind die Möglichkeiten für Schnee-Erlebnisse abseits den Pisten fast unendlich. Nun gibt es erstmals ein Ski)Hit-Tourenticket für 3 oder 6 Mal, das einige der schönsten Reviere auch für Einsteiger erschließt. Es gilt für das Skizentrum Hochpustertal, das Skizentrum St. Jakob im Defereggental und das Großglockner Resort Kals-Matrei auf Osttiroler Seite sowie den Mölltaler Gletscher und den Ankogel auf Kärntner Seite. Alle fünf Skigebiete glänzen mit hoher Naturschneesicherheit und einem gewachsenen „Backcountry“ mit endlosen Powderfeldern. Von der gemütlichen Schupperrunde abseits der Pisten bis zur „Fast-Dreitausender-Tour“ ist für jeden die passende Herausforderung darunter. Im Großglockner Resort Kals-Matrei (Cimaross 2.621 m) laden „knietiefe“ Freeride-Reviere rings um den Goldriedsee und den Blauspitz sowie an den beiden Talabfahrten nach Kals und der längsten Talabfahrt Osttirols (11,3 km) nach Matrei zum Einstieg ins Tiefschnee-Skierlebnis. In Begleitung staatlich geprüfter Ski- und Bergführer kommen Tiefschneefans mit Sicherheit auf die richtige Spur und in Blickkontakt mit Österreichs höchstem Berg. Dank der abgeschlossenen Höhenlage zwischen 1.000 und 3.000 Metern und der „Schirmherrschaft“ von Österreichs höchstem Berg ist Schnee bis Ende April sicher. Das Skizentrum St. Jakob erschließt den Großen Leppes Kofl (2.820 m), der links und rechts von Weißspitzbahn, Mooserbergbahn und Almspitzlift mit weiten, baumfreien Tiefschneefeldern brilliert. Im Skizentrum Hochpustertal (Thurntaler, 2.407 m) lohnen sich Ausritte ins Tiefschneerevier an der elf Kilometer langen Kammabfahrt nach Sillian (1300 Höhenmeter) und der Talabfahrt in das Villgratental.

Skitourenticket Kärnten und Osttirol Winter 2011/12
gültig für: Mölltaler Gletscher (Schareck, 3.122 m, Alteck, 2.942 m), Ankogel (3.252 m), Großglockner Resort Kals-Matrei (Cimaross 2.621 m), Skizentrum Hochpustertal (Thurntaler, 2.407 m), St. Jakob im Defereggental (Großer Leppes Kofel, 2.820 m) – Preis für 3 x Berg-/Talfahrt mit Tourenski 69 Euro, für 6 x 129 Euro

Katapultstart in den Winter mit der „Osttirol Speed Trophy“
Das Skizentrum Hochpustertal in Sillian ist ein Ausnahmetalent bei Schnee- und Sonnenreichtum. Die 55 Pistenkilometer zeigen sich durch die Höhenlage (1.100–2.400 m) und Komplettbeschneiung bis ins Tal den ganzen Winter über in Topform. Kein Wunder also, dass dort die weltbesten Nachwuchstalente ins Rennen gehen. Die Woche nachdem die Herren im Großglockner Resort Kals-Matrei (08. + 09.12.11) ihre Europacuprennen bestreiten, treffen sich die Skidamen im Skizentrum Hochpustertal. Bei der Osttirol Speed Trophy (16. + 17.12.11) auf der Thurntaler Abfahrt ins Villgratental legen sie einen Skistart mit maximalem Speed und Spaß hin. In diesem Jahr wird mit rund 110 voll motivierten Rennläuferinnen aus 15 Nationen zu rechnen sein. Die beiden Super-Gs zählen zum Europacup und dienen zur Kadererstellung für den Weltcup. Die Teilnehmerinnen werden alles geben, um die vom Osttiroler Künstler Johann Niederegger gestaltete „Osttirol Speed Trophy“ aus Keramik, Edelstahl und Gold in Händen halten zu dürfen. „Die Rennen sind eine tolle Plattform für den Nachwuchs, um sich zu präsentieren“, resummierte ÖSV-Nachwuchsreferent Thomas Reiter im Vorjahr über die Osttirol Speed Trophy. Den Zusehern heizen bei den Rennen und Siegerehrungen auch Skitests, Hüttenzauber und tolle Aktionen ein.

Ski)Hit – Start-up 03.–25.12.11 Skizentrum Hochpustertal
Leistungen: 3 Ü in der jew. Kategorie, 3-Tages-Skipass, 3 x typisch tirolerisches Mittagessen in einer Skihütte – Preise p. P. im DZ: Privatpension mit F ab 179 Euro, ***Gasthot/Hotel mit HP ab 219 Euro, ****Hotel mit HP ab 304 Euro
16. + 17.12.11, jeweils 9.00 Uhr: Osttirol Speed Trophy – Europacup der Damen – Skizentrum Hochpustertal

„Sunny side up“ im Skizentrum Hochpustertal
Das Skizentrum Hochpustertal ist Osttirols „Sonnenkind“ an der Grenze zu Südtirol. Durch die Mischung aus österreichischer Qualität und italienischer Leichtigkeit ist der Schneegenuss für sonnenhungrige Skifahrer in
Osttirol vorprogrammiert. Vom 8. Dezember 2011 bis zum 15. April 2012 können sie sich auf durchgehende und doppelte Schneesicherheit bis ins Tal verlassen. Große Naturschneemengen liefert die Höhenlage (1.100–2.400 m) auf der Südseite der Hohen Tauern, geschützt durch die majestätischen Dreitausender zwischen Großglockner und Großvenediger im Norden. Eine permanent weiße Weste haben die 55 Kilometer abwechslungsreichen Pisten auch durch die Komplettbeschneiung bis ins Tal. Selbst die beiden „Maxi-Talabfahrten“ nach Sillian (11 km) und Außervillgraten (9 km) sind bis ins Frühjahr glänzend in Form. Ein Anstehen an den Liften und einen „Massenstart“ auf den Pisten gibt es den ganzen Winter über nicht. Schon bisher hatten die Lifte die doppelte Kapazität der Sillianer Beherbergungsbetriebe. Aufwärmen mit „Hochgeschwindigkeit“ ist auf der neuen 6er-Sesselbahn mit Sitzheizung und Wetterschutz angesagt – oder in einer der drei urgemütlichen Skihütten, die typische Osttiroler Spezialitäten kredenzen. Tiefschneefahrer und Freerider schätzen die hohe Naturschneesicherheit sowie das fast endlose Backcountry. Freestyler holen sich den „Kick“ im Ski- und Snowboardpark „Yellow-Snow“.

Donnerstag, 22. September 2011

Skiurlaub mit Kindern

"Ich brauch noch ein paar Ski!", "Frau Skilehrerin, meine Stiefel drücken an der großen Zehe", "Kann mir jemand beim Aufsetzen vom Skihelm helfen?" - so geht es bei der Skischule in der Silberregion Karwendel bei der Ausgabe der Skileihausrüstung an die Kinder zu. Schon am Samstagabend holen wir uns das Leihmaterial ab, damit wir dann am Sonntag pünktlich auf der Skipiste stehen. Die Idee hatten auch andere Familien. Eine Mutter aus Köln erklärt mir, daß sie schon letztes Jahr im Winter zum kostenlosen Kinderskikurs hierher gekommen sind. Und weil es Ihrer Tochter so gut gefallen hat, wurde auch heuer wieder Urlaub in der Tiroler Ferienregion gebucht. Allerdings geht sie heuer nicht mehr in den Anfängerskikurs, sondern in den Skikurs für Fortgeschrittene. Ich bin gespannt, wie es bei uns mit dem Skifahren geht. Eines meiner beiden Kinder standen schon mal auf Ski, für das Andere ist es komplettes Neuland. "Überzeugt hat uns, daß die Skikurse für die Kinder wirklich kostenlos sind und auch noch die Leihausrüstung und die Liftkarte dabei sind", gebe ich offen zu. "Ja, das stimmt", gibt auch mein Gegenüber zu. "Letztes Jahr war das auch so und wir haben nachgerechnet: Wenn wir alles selbst bezahlen hätten müssen, wären das über 150 Euro gewesen - heuer sogar noch mehr. Das ist schon viel Geld, das man da sparen kann." Nun sind wir aber endlich dran und bekommen die Ski, die Stiefel, Stöcke und den Helm. Es werden noch schnell die Einstellungen an den Ski gemacht und dann haben wir es geschafft. Der Skikurs morgen kann kommen, wir gehen in unsere Unterkunft zurück. Leider waren wir mit der Buchung relativ spät dran, so daß die Unterkünfte direkt an der Skipiste schon voll waren. Da wir mit dem Großen auf die Schulferien angewiesen sind, müssen wir gleich Anfang Januar fahren, wo natürlich auch viele andere Familien in den Skiurlaub fahren. Andere Eltern erzählten in der Skischule, daß es eine Woche später geradezu paradiesische Zustände sind, weil da in den Vorjahren nicht so viele Skikurskindern unterwegs waren. Wer also keine schulpflichtigen Kinder hat, sollte sich das überlegen - billiger sind die Unterkünfte nach den Feiertagen natürlich auch.
Aber jetzt freuen sich Lukas und Fritz erstmal auf den morgigen Tag - und wir Eltern sind gespannt.
In der Früh ist das Aufstehen heute gar kein Problem, die Aufregung ist groß. Wir fahren mit dem Skibus an die Skipiste und sehen da schon einige andere Familien stehen. Die Skikurslehrer nehmen die Kinder freundlich in Empfang. Je nach Können, werden die Kinder in Skikursgruppen eingeteilt. Die schon besser fahren können, gehen gleich an den Lift, die Kleinsten üben erst einmal das Stehen auf den Brettern und das Bremsen. Das wird noch ein wenig dauern, bis sie fahren können. Es läuft aber alles problemlos, so daß wir nach einer Stunde auch selbst ein bisschen Skifahren gehen. Die Stunde ist gleich rum und nach zwei Stunden ist ja auch der Skikurs zu Ende. Beim Abholen stellen wir fest, daß die Kursgruppen mit 7 Kindern perfekt sind. Ein Lob an die SKischule. Auch unsere Kinder sind mit dem Kurs zufrieden, aber zwei Stunden Skifahren reicht ihnen - vor allem dem Kleinen. Jetzt heisst es erstmal "ab zum Mittagessen". Eigentlich wollte ich noch die Sonne in der Winterlandschaft geniessen, aber es wird ein Wunsch bleiben. Jetzt müssen erstmal die Kinder versorgt werden und die Skisachen für morgen getrocknet werden. Am Nachmittag ist Auspannen angesagt.
Am nächsten Tag dürfen die Kleinen nach und nach auf das Förderband, um ein bisschen länger herunterrutschen zu können. Wir verfolgen das nur kurze Zeit und gehen gleich Skifahren. Nachdem die Pisten für die Kinder perfekt sind, sind sie für uns Erwachsene bald zu klein. Wir überlegen morgen einmal in eines der benachbarten Skigebiete zu fahren. So kann man zum Beispiel mit dem kostenlosen Skibus in ein Skigebiet mit über 150 Pistenkilometern fahren. Für die Kinder schauen wir nach einer Betreuung. In Stans und in Weer gibt es eine Kinderbetreuung, wo man die Kleinen hinschicken kann.
Gesagt getan, am nächsten Tag machen wir uns nach der "Abgabe" der Kinder beim Skilehrer auf ins größere Skigebiet. Wahnsinn, soviele Lifte, super Schnee. Für die Kinder wäre es nichts, zuviel Trubel und Leute, aber für uns ist es ein toller Tag. Einziges Manko: Der Liftpreis hat sich in den großen Skigebieten gewaschen, da haben wir die Tage zuvor in den kleinen Skigebiete nur einen Bruchteil gezahlt. Am späten Nachmittag fahren wir vom Skifahren entspannt die Kinder holen. Die wollen aber noch gar nicht mitkommen! Es ist gerade Spielstunde und man könnte etwas verpassen. Aber wir eisen sie dann doch los, morgen ist ja auch wieder ein Tag.
Viel zu schnell vergehen die Urlaubstage und bald heisst es wieder Abschied nehmen. Der letzte Skikurstag mit dem Skirennen ist nochmal ein Highlight gewesen und unsere beiden haben die Medaillen sogar bei der Heimfahrt im Auto umhängen. Nun haben wir zwei skifahrende Kinder, wobei der Kleine sicher noch einiges zu Lernen hat. Aber vielleicht gibt es ja auch nächstes Jahr wieder die kostenlosen Kinderskikurse in der Silberregion Karwendel...

Fakten gratis Skikurs 2011/2012Für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren werden vom 17. Dezember 2011 bis 17. März 2012 gratis Skikurse in der Silberregion Karwendel (TIROL) angeboten. Ausgenommen sind die Wochen vom 24. bis 30. Dezember 2011 und vom 18. bis 24. Februar 2012.
Leistungspaket gratis Kinderskikurs:
- kostenloser Skikurs jeweils Sonntag bis Freitag
- der kostenlose Verleih der Skiausrüstung
- die Liftkarte während des Skikurses für die Anfängerlifte
Alles Infos für den Skiurlaub mit Kindern.