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Freitag, 8. Februar 2013

400 KM Skipisten für Winterurlaub in Osttirol

Ski)Hit Osttirol: 398 Pistenkilometer auf Tirols Sonnenseite
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.

Montag, 28. November 2011

Winterurlaub und Skiurlaub in Osttirol - die besten Angebote

Großglockner Resort Kals-Matrei: „Haube“ für Ski und Küche
Das Großglockner Resort Kals-Matrei bringt Osttirols Stärken unter eine Haube: Das mit 110 Pistenkilometern größte Skigebiet Osttirols wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Im skigebietetest.de vom Vorjahr erreichte das Großglockner Resort 4,31 von 5 möglichen Punkten und wurde mit „top für Familien“ und „top für gute Skifahrer“ ausgewiesen. ADAC und Skiresort International hoben das Großglockner Resort bereits zuvor unter die Top Ten Skiresorts der Welt. Der österreichische Verein für Konsumenteninformation verlieh ihm den ersten Platz für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien. Dem nicht genug: In der Gault-Millau-Ausgabe von 2011 wurde das Bergrestaurant Adlerlounge auf dem Cimaross-Gipfel prompt mit einer Haube (13 Punkte) bedacht und ist damit das höchstgelegene „Haubenrestaurant“ Osttirols. Walter Hartweger leitet die Adlerlounge als Pächter, Hüttenwirt und Koch. Die gute Küche, das gepflegte Ambiente und die exklusiv eingerichteten Suiten auf über 2.000 Metern Höhe sorgen für himmlische Nächte. Alleine der Ausblick von der Adlerlounge auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3.798 m) und weitere 60 Dreitausender der Hohen Tauern, eröffnet noch nie dagewesene Perspektiven. Seither steht das Großglockner Resort Kals-Matrei für „haubenmäßiges“ Skifahren und Einkehren. Vom 2.621 Meter hohen Cimaross zieht sich die mit 11,3 Kilometern längste Talabfahrt Osttirols nach Matrei. Carvern haben es die weiten Gipfelpisten ebenso angetan wie die exklusive Carverpiste. „Schwarze Appetizer“ sind die Blauspitzabfahrt und die Goldriedseevariante. Auf 100 Prozent der Pisten inklusive aller drei Talabfahrten kann bei Bedarf nachgepulvert werden. Weitere Links: Ski Matrei und Ski Lienz

Familien-Ski)Hit buchbar 07.01.–14.04.12 Grossglockner Resort Kals-Matrei
Leistungen: 7 Ü für 2 Erw. + 2 Kinder bis 18 Jahre in der gewünschten Kategorie inkl. 6-Tages-Ski)Hit-Skipass (ganz Osttirol und Mölltaler Gletscher) – Preis: im Appartement ab 1.198 Euro pro Familie

Families’ und Boarders’ Best Place: Das Skizentrum Hochpustertal
100 Prozent familientauglich bei Pisten, Preis und Boarder-Action: Das Skizentrum Hochpustertal bei Sillian an der Grenze zu Italien ist eine wahre Familienhochburg. Die Hochpustertaler Skipasspreise bringen auch die großen Kids in Abfahrtsposition und schonen das Urlaubsbudget: Kinder bis sechs Jahre fahren gratis, zwischen sechs und 18 Jahren gelten 50 Prozent Ermäßigung. Während die Kleinen im Bobo Club Hochpustertal das perfekte Übungsgelände finden, treffen sich die jungen Snowboarder beim Boarders’ Best Place auf 2.130 Metern Höhe. Der täglich frisch geshapte Ski- & Snowboardpark Yellowsnow an der Bergstation der Gondelbahn ist Österreichs südlichster Snowpark, mit jeder Menge Obstacles für Beginner und Pros sowie einem eigenen Parklift. Echte Renner in den Weihnachts-, Semester- und Osterferien sind die Freestyle und Freeride Camps mit Profisportlern (www.yellowsnow.at) und die Freeridecamps Risk’n’Fun mit dem ÖAV. Wartezeiten an den Liften und überfüllte Pisten kennt man im Skizentrum Hochpustertal nicht. Die ganze Familie findet auf den 55 Pistenkilometern viel Platz zum Ausschwingen, Üben und Spaß haben. Zum Konditionstraining laden zwei „Maxi-Talabfahrten“ nach Sillian (11 km) und Außervillgraten (9 km). Die Höhenlage und die Beschneiung bis ins Tal ermöglichen durchgehenden Familienskispaß von 8. Dezember 2011 bis 15. April 2012. Die ebenso heimelige wie komfortable Unterkunft liegt gleich neben der Talstation: Die Dolomiten Residenz****, Sporthotel Sillian ist Osttirols erstes Familienwellnesshotel. Kinder ab drei Jahren genießen dort ein Häppi-Päpi-Ferienprogramm mit täglich bis zu zwölf Stunden professioneller Betreuung.

Familyhit „Ski und Wellness“ 08.12.11–10.04.12 Dolomiten Residenz****
Angebot All-in-one-Package: 7 Ü inkl. Gourmetpension im Familienzimmer, viele Wellness- und Inklusivleistungen,  6-Tages-Ski)Hit-Skipass (ganz Osttirol und Mölltaler Gletscher) – Preis: ab 789 Euro pro Erw., Kinderpreise auf Anfrage

Mit dem neuen Tourenticket zu höchsten Gipfelerlebnissen
Auf der Südseite von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, eröffnet sich ein wahrer Tourenhimmel: Mit schneesicherer Höhenlage, überdurchschnittlich vielen Sonnentagen und hunderten Dreitausendern am Horizont sind die Möglichkeiten für Schnee-Erlebnisse abseits den Pisten fast unendlich. Nun gibt es erstmals ein Ski)Hit-Tourenticket für 3 oder 6 Mal, das einige der schönsten Reviere auch für Einsteiger erschließt. Es gilt für das Skizentrum Hochpustertal, das Skizentrum St. Jakob im Defereggental und das Großglockner Resort Kals-Matrei auf Osttiroler Seite sowie den Mölltaler Gletscher und den Ankogel auf Kärntner Seite. Alle fünf Skigebiete glänzen mit hoher Naturschneesicherheit und einem gewachsenen „Backcountry“ mit endlosen Powderfeldern. Von der gemütlichen Schupperrunde abseits der Pisten bis zur „Fast-Dreitausender-Tour“ ist für jeden die passende Herausforderung darunter. Im Großglockner Resort Kals-Matrei (Cimaross 2.621 m) laden „knietiefe“ Freeride-Reviere rings um den Goldriedsee und den Blauspitz sowie an den beiden Talabfahrten nach Kals und der längsten Talabfahrt Osttirols (11,3 km) nach Matrei zum Einstieg ins Tiefschnee-Skierlebnis. In Begleitung staatlich geprüfter Ski- und Bergführer kommen Tiefschneefans mit Sicherheit auf die richtige Spur und in Blickkontakt mit Österreichs höchstem Berg. Dank der abgeschlossenen Höhenlage zwischen 1.000 und 3.000 Metern und der „Schirmherrschaft“ von Österreichs höchstem Berg ist Schnee bis Ende April sicher. Das Skizentrum St. Jakob erschließt den Großen Leppes Kofl (2.820 m), der links und rechts von Weißspitzbahn, Mooserbergbahn und Almspitzlift mit weiten, baumfreien Tiefschneefeldern brilliert. Im Skizentrum Hochpustertal (Thurntaler, 2.407 m) lohnen sich Ausritte ins Tiefschneerevier an der elf Kilometer langen Kammabfahrt nach Sillian (1300 Höhenmeter) und der Talabfahrt in das Villgratental.

Skitourenticket Kärnten und Osttirol Winter 2011/12
gültig für: Mölltaler Gletscher (Schareck, 3.122 m, Alteck, 2.942 m), Ankogel (3.252 m), Großglockner Resort Kals-Matrei (Cimaross 2.621 m), Skizentrum Hochpustertal (Thurntaler, 2.407 m), St. Jakob im Defereggental (Großer Leppes Kofel, 2.820 m) – Preis für 3 x Berg-/Talfahrt mit Tourenski 69 Euro, für 6 x 129 Euro

Katapultstart in den Winter mit der „Osttirol Speed Trophy“
Das Skizentrum Hochpustertal in Sillian ist ein Ausnahmetalent bei Schnee- und Sonnenreichtum. Die 55 Pistenkilometer zeigen sich durch die Höhenlage (1.100–2.400 m) und Komplettbeschneiung bis ins Tal den ganzen Winter über in Topform. Kein Wunder also, dass dort die weltbesten Nachwuchstalente ins Rennen gehen. Die Woche nachdem die Herren im Großglockner Resort Kals-Matrei (08. + 09.12.11) ihre Europacuprennen bestreiten, treffen sich die Skidamen im Skizentrum Hochpustertal. Bei der Osttirol Speed Trophy (16. + 17.12.11) auf der Thurntaler Abfahrt ins Villgratental legen sie einen Skistart mit maximalem Speed und Spaß hin. In diesem Jahr wird mit rund 110 voll motivierten Rennläuferinnen aus 15 Nationen zu rechnen sein. Die beiden Super-Gs zählen zum Europacup und dienen zur Kadererstellung für den Weltcup. Die Teilnehmerinnen werden alles geben, um die vom Osttiroler Künstler Johann Niederegger gestaltete „Osttirol Speed Trophy“ aus Keramik, Edelstahl und Gold in Händen halten zu dürfen. „Die Rennen sind eine tolle Plattform für den Nachwuchs, um sich zu präsentieren“, resummierte ÖSV-Nachwuchsreferent Thomas Reiter im Vorjahr über die Osttirol Speed Trophy. Den Zusehern heizen bei den Rennen und Siegerehrungen auch Skitests, Hüttenzauber und tolle Aktionen ein.

Ski)Hit – Start-up 03.–25.12.11 Skizentrum Hochpustertal
Leistungen: 3 Ü in der jew. Kategorie, 3-Tages-Skipass, 3 x typisch tirolerisches Mittagessen in einer Skihütte – Preise p. P. im DZ: Privatpension mit F ab 179 Euro, ***Gasthot/Hotel mit HP ab 219 Euro, ****Hotel mit HP ab 304 Euro
16. + 17.12.11, jeweils 9.00 Uhr: Osttirol Speed Trophy – Europacup der Damen – Skizentrum Hochpustertal

„Sunny side up“ im Skizentrum Hochpustertal
Das Skizentrum Hochpustertal ist Osttirols „Sonnenkind“ an der Grenze zu Südtirol. Durch die Mischung aus österreichischer Qualität und italienischer Leichtigkeit ist der Schneegenuss für sonnenhungrige Skifahrer in
Osttirol vorprogrammiert. Vom 8. Dezember 2011 bis zum 15. April 2012 können sie sich auf durchgehende und doppelte Schneesicherheit bis ins Tal verlassen. Große Naturschneemengen liefert die Höhenlage (1.100–2.400 m) auf der Südseite der Hohen Tauern, geschützt durch die majestätischen Dreitausender zwischen Großglockner und Großvenediger im Norden. Eine permanent weiße Weste haben die 55 Kilometer abwechslungsreichen Pisten auch durch die Komplettbeschneiung bis ins Tal. Selbst die beiden „Maxi-Talabfahrten“ nach Sillian (11 km) und Außervillgraten (9 km) sind bis ins Frühjahr glänzend in Form. Ein Anstehen an den Liften und einen „Massenstart“ auf den Pisten gibt es den ganzen Winter über nicht. Schon bisher hatten die Lifte die doppelte Kapazität der Sillianer Beherbergungsbetriebe. Aufwärmen mit „Hochgeschwindigkeit“ ist auf der neuen 6er-Sesselbahn mit Sitzheizung und Wetterschutz angesagt – oder in einer der drei urgemütlichen Skihütten, die typische Osttiroler Spezialitäten kredenzen. Tiefschneefahrer und Freerider schätzen die hohe Naturschneesicherheit sowie das fast endlose Backcountry. Freestyler holen sich den „Kick“ im Ski- und Snowboardpark „Yellow-Snow“.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Schaurig-schön und nicht gefährlich: Kinder-Krampusse im Zottelfell sind die Lieblinge des Lienzer Advents
In Osttirols Hauptstadt erleben Besucher südlich der Zillertaler Alpen fernab vom Trubel des Ski Zillertal in der Vorweihnachtszeit urtirolerisches Brauchtum, Tradition und jede Menge Romantik vor schneebedeckten Skibergen

Sie sind gerade mal einen Meter groß – und laufen schon im Zottelfell und mit furchterregenden Masken durch die Straßen: Wenn 150 Nachwuchs-Krampusse am 6. Dezember mit lautem Glockengeläut in der Lienzer Altstadt Einzug halten, sind die dreijährigen Knirpse die heimlichen Stars im Gefolge des Nikolaus. Der Lienzer Adventsmarkt, der zu den traditionsreichsten in ganz Österreich gehört und unter dem Motto „Einmal wieder Kind sein“ steht, lässt vom 25. November bis 24. Dezember urtirolerisches Brauchtum lebendig werden. Vor dem Rathaus, das sich in einen riesigen Adventskalender verwandelt, treten Sänger und Märchenerzähler auf. Lesungen und Hirtenspiele beeindrucken die Besucher ebenso wie die lebende Werkstätte, in der Glasbläser, Kerzenzieher und Holzschnitzer zum Mitmachen auffordern, während der Nachwuchs in der Kinderbackstube schwitzt. Das Adventspaket über ein verlängertes Wochenende gibt es ab 155 Euro pro Person im Doppelzimmer eines 3-Sterne-Hotels. Es enthält drei Übernachtungen inklusive Halbpension, dazu Extras wie eine geführte Schneeschuhtour und Glühweingutscheine.

Insgesamt sind es rund 60 Veranstaltungen, die den Lienzer Advent begleiten und man gewinnt den Eindruck, dass in der romantischen Kleinstadt inmitten der Lienzer Dolomiten fast jede Familie irgendwie involviert ist. Allein der „Nikolo- und Krampusverein“ zählt 400 Mitglieder. Vorsitzender Kurt Glänzer, der selbst schon als Dreijähriger mit von der Partie war und inzwischen Dutzende Larven – Masken aus weichem Zirbenholz – selbst geschnitzt hat, legt Wert auf Disziplin. „Wir sind zivilisierte Schauergestalten und gehen meist nur im Spaß auf Freunde und Bekannte los“, betont er. Wer auf keinen Fall in eine Rangelei verwickelt werden will, ist hinter der Absperrung auf der sicheren Seite, wenn die Erwachsenen am 3. Dezember nach der Nikolausansprache auf dem Johannesplatz umherziehen. Am 5. Dezember wechselt die Szenerie in den Ortsteil Patriasdorf und damit in eine ländlich-beschauliche Kulisse, bevor die Nachwuchs-Krampusse einen Tag später alle Blicke auf sich ziehen.

Das Rathaus rückt jeweils um 18.30 Uhr in den Mittelpunkt des Geschehens: Vom 1. bis 24. Dezember wird hier täglich ein neues Kunstwerk enthüllt und damit ein weiteres Advents-Fenster geöffnet. Die Bilder stammen übrigens von Osttiroler Malern und Zeichnern, der bei der Versteigerung erzielte Erlös kommt gemeinnützigen Zwecken zugute. Beim Zuschauen und Glühweintrinken wärmen offene Feuerstellen in der liebevoll geschmückten Lienzer Altstadt. Anschließend schlendert man noch an den Ständen mit unverwechselbarem Kunsthandwerk vorbei und probiert Osttiroler Spezialitäten. Besonderer Tipp: Das original Lienzer Lebzelt – leckeres Gebäck nach einem Rezept von 1644, das nach Zimt und Nelken duftet, mit Preiselbeeren gefüllt und mit Marzipan verziert ist. Der Lienzer Adventsmarkt endet täglich um 21 Uhr, wenn der Nachtwächter die Hellebarde schwingt und seine Abschlussrunde dreht.

Über Osttirol: Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie und winterfeste Anfahrt über die Felbertauernstraße; Ski & Fly mit dem Airportshuttle vom Flughafen Klagenfurt bzw. Innsbruck nach Osttirol.