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Samstag, 19. Oktober 2013

Luxus-Winterurlaub mit Kindern an der Zugspitze

Neu: Zugspitz-Winterauftakt mit dem neuen Alpenrose-Ski
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose legt gleich zum Winterauftakt eine Zwischenbestzeit hin: mit dem neuen, exklusiven Alpenrose-Ski, der zusammen mit der Firma Sport Hofherr und dem Schweizer Edelskihersteller AK-Ski entwickelt wurde. Abgesehen vom unverwechselbaren Design ist der Ski durch den Aufbau einzigartig, der von der Belagseite ebenso wie von der Oberseite zum Kern hin identisch ist. Er macht den Ski extrem drehfreudig und fahrstabil. Außerdem besitzt er eine zusätzliche 360-Grad-Stahloberkante, wie sie weltweit nur zwei kleine Skimanufakturen fertigen können. Sie bewahrt den Ski vor Seitenschlägen. Das Motto für den Alpenrose-Ski könnte „beste Qualität zum bestmöglichen Preis“ lauten und dieses trifft zu 100 Prozent auch auf das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose selbst zu. Das Viersternesuperiorhaus mit fünf Smileys zählt zu den Topkinderhotels in Europa. Die weltweit größte Reisewebsite „TripAdvisor“ prämierte den hier angebotenen All-inclusiv-Luxusfamilienurlaub mit dem „Travellers' Choice Award 2013“. Nur 200 Meter vom Eingang des Familienhotels entfernt steigt man in die Gondel auf den Lermoser Grubigstein ein, der auf skiresort.de als Skigebiet-Geheimtipp gehandelt wird. Skipässe für alle sieben Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena mit 148 Kilometer Pisten gibt es direkt an der Rezeption. Wer etwa die Tiroler Seite der Zugspitze „erfahren“ möchte, ist in nur fünf Minuten mit dem Auto­bus an der Talstation der Zugspitzbahn. Direkt auf dem Hotelgelände gibt es einen Übungshang für „Skizwerge“ mit Skilift und Karussell. Skier, Schuhe und Helme können ebenso im Hotel geliehen werden. Natürlich gibt es den neuen Weltklasse-Ski der Alpenrose direkt im Hotel zu kaufen.

Skispaß-Paket (14.–21.12.13, 11.–01.02.14, 08.03.–06.04.14)
Leistungen: 6-Tages-Skipass für die Tiroler Zugspitzarena, 1 Solarium-Jeton und ein Wellnessgutschein im Wert von 35 Euro – Gesamtpreis: 190 Euro
Infos zu AK-Ski: 1996 Firmengründen durch Aldo Kuonen, ehemaliger Leiter des Rossignol Racingteams, jährliche Produktion ca. 2.000 Ski bester Qualität

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Winterurlaub in der Steiermark

Schmausen, Ski fahren und „Schlamm“en
„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich“: Der britische Schriftsteller und Kunsthistoriker John Ruskin wusste im 19. Jhdt. schon, was den Steiermark-Urlauber im Winter 13/14 erwartet: 10 Kulinarische Winterreisen sind wahrlich köstlich, erfrischend kann man einerseits die sportlichen Möglichkeiten oder Wellnessangebote nennen, herausfordernd sind die vielen WM- und Vor-WM-Bewerbe und fröhlich ist natürlich die Advent- und Weihnachtszeit. Ein kluger Mann mit Weitblick, dieser Herr Ruskin, unser neuer Steiermark-Botschafter. ;-)

Schnabulieren, um dem Winter zu trotzen: 10 Kulinarische Winterreisen führen ins winterliche Grüne Herz: Auftakt mit Johann Lafer. Darüber hinaus legen wir Ihnen das Sulmtaler Hendl zu Junker & Martini im Weinland ans Herz, einen Schnapsbrennkurs in der Oststeiermark und einen Grillkurs im Winter, damit das Feuer nie nie nie ausgeht. Die Ideen für sportlich Aktive gehen auch nie aus: auf der Tauplitz fängt der frühe Vogel den Pistenwurm, mit Hunden fährt man in der Hochsteiermark auf Urlaub, Schneeschuhwanderungen führen zur Wildtierfütterung im Gesäuse. Mit Seeed auf der Planai geht’s in die neue Skisaison.
Dick einmummeln: Das ist eine gute Voraussetzung, um der Leselust zu frönen, z.B. bei den „Literarischen Momenten“ in der Wasnerin (u.a. mit Michael Köhlmeier) in Aussee. Das tut aber auch z.B. Alpakafräulein Eva in ihrem ersten Winter nach der Geburt am 20. Juni 2013, denn der Herberstein-Tiernachwuchs, 24 an der Zahl, stellt sich auf rauere Zeiten ein und kann dabei beobachtet werden, wie dessen ersten Schritte im Schnee erfolgen.
Oder man zieht sich in das neue Narzissen Bad Aussee zurück, um zu neuem Wohlgefühl zu gelangen. Mittels Salz oder wie in den Gesundheitszentren und Thermen im Thermenland Steiermark und Süden des Landes mittels Heilender Erden wie Schlamm (siehe Überschrift) zum Schlammen, Fango und Heilerde aus der Region. Und wenn man es so richtig traditionell mag: Dann sind Adventurlaube mit Kleinkindern genau das richtige. Kekse backen, Adventkranzbinden, Laternenwanderungen stimmen auf Weihnachten ein, Krampus und Nikolaus schneien auch bei der Tür herein, bevor man dann in Graz 3 Tage lang Silvester feiern kann als Single, Trachtenliebhaber oder Sportler.
Pfeilschnell hingegen wird’s bei den Profis. Nach dem Motto „Nach der WM ist vor der WM“ gehen im Feb/März 2014 die Skibob-Weltmeisterschaften in Spital am Semmering/Stuhleck über die Bühne, im Jänner und März die 2 Weltcups als Vor-WM am Kreischberg für die WM 15 im Snowboard und Freestlye und der Skiflug Weltcup am Kulm stimmt auf die WM 2016 in Bad Mitterndorf/Tauplitz ein.

Dienstag, 19. Februar 2013

Skilanglauf am Achensee

Countdown läuft: Am Sonntag startet der legendäre Achensee 3-Täler-Lauf
Nur noch wenige Tage bis wieder der Startschuss für den Achensee 3-Täler-Lauf fällt. Der populäre Volkslauf zählt nicht zuletzt dank der beeindruckenden Naturkulisse der drei Karwendeltäler zu den absoluten Höhepunkten der Tiroler Langlaufsaison. Am kommenden Sonntag, den 24. Februar, ist es soweit: Rennbegeisterte Langläufer messen sich beim Volkslauf sowie in der Sportwertung über 25 und 33 Kilometer, auf die jüngsten „Loipenflitzer“ wartet der Zwergerllauf.

Mit einem Programm, das für Skater und klassische Langläufer bzw. für nahezu alle konditionellen Voraussetzungen den entsprechenden Bewerb bietet, ist der Achensee 3-Täler-Lauf ein echter Fixtermin für ambitionierte Hobbysportler, den aber auch Profis immer wieder gerne für die persönliche Vorbereitung nützen.

Ein prall gefülltes Starter-Paket für jeden Teilnehmer mit Achensee-Stirnband, kostenlosem Parkticket für den Veranstaltungstag, Essensgutschein für das Langlaufstüberl in Pertisau, kostenlose Dusch- und Umkleidemöglichkeit und Getränken und leichte Verpflegung an den Labestationen, sowie große Materialtest führender Langlauf-Marken zählen zu den weiteren Höhepunkten im Rahmen der Veranstaltung. Jeder Teilnehmer erhält außerdem eine Achensee 3-Täler-Lauf Medaille, und für die erstplatzierten Damen und Herren jeder Klasse bzw. die jeweils Tagesschnellsten gibt es zusätzlich Preise.

Was den Lauf jedoch ganz besonders auszeichnet, ist der Streckenverlauf: Die drei Karwendeltäler, die befahren werden, begeistern die Langläufer nicht nur durch ihre landschaftliche Schönheit, sondern auch durch die unterschiedlichen Herausforderungen: Im Falzthurntal läuft man neben dem höchsten Berg der Region, dem Sonnjoch. Und gleich vom Start weg geht es stetig bergauf, bevor die recht rasante Rückfahrt eine kleine „Verschnaufpause“ ermöglicht. Auch das zweite Tal, das Gerntal, fordert die Läufer mit einem stetigen Anstieg konditionell heraus. Im Tristenautal – eine schwarze Loipe – müssen die Läufer im kupierten, kurvigen Gelände vor allem ihr technisches Können unter Beweis stellen.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem 3-Täler-Lauf unser Langlaufangebot bzw. vor allem die Vielfalt unserer Loipen perfekt in Szene setzen können“, freut sich Martin Tschoner (Geschäftsführer Tourismusverband Achensee). „Und mit der Achensee Kombinationswertung, zu der der 3-Täler-Lauf zählt, stellt die ganze Region eindrucksvoll ihre Sportkompetenz im Winter wie auch im Sommer unter Beweis.“

Hier weitere Informationen zu Loipen am Achensee

Freitag, 8. Februar 2013

400 KM Skipisten für Winterurlaub in Osttirol

Ski)Hit Osttirol: 398 Pistenkilometer auf Tirols Sonnenseite
Garantiert schneesicher, garantiert sonnig, garantiert familienfreundlich: Der Skipass Ski)Hit Osttirol steht für Wintergenuss auf 398 Pistenkilometern in der Region mit Österreichs höchsten Bergen. Die Sonnenseite Tirols bekommt von Natur aus viel Schnee ab. Wartezeiten gibt es nicht, denn die 67 modernen Seilbahnen und Lifte haben genügend Kapazität und die vielen Pisten oberhalb der Baumgrenze die volle Breite für den ungebremsten Skigenuss. Den erleben Familien mit Kindern mit österreichweiter Bestpreisgarantie: Für Kinder bis
6 Jahre ist in Osttirol das Skifahren gratis, für Kids und Teens zwischen 6 und 18 Jahren gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Der Ski)Hit gilt in acht Skigebieten Osttirols und Kärntens. Drei Topskiregionen sind das Großglockner Resort Kals-Matrei als größtes Osttiroler Skigebiet, das super schneesichere Skizentrum St. Jakob im Defereggental und als „Dolce-Vita-Geheimtipp“ das Skizentrum Hochpustertal, Sillian an der Grenze zu Südtirol. Außerdem gilt der Ski)Hit Osttirol auf den beiden höchsten Skibergen Kärntens, dem Mölltaler Gletscher und dem Ankogel. All diese Skigebiete haben ein bis zwei Talabfahrten, die weit bis ins Frühjahr schneesicher sind. Wahre Konditionsteststrecken sind jene nach Matrei (13,5 km), Sillian (11 km), Außervillgraten (9 km), Mallnitz (7 km) und die FIS-Abfahrt vom Mölltaler Gletscher Richtung Flattach (7 km). Mit topmodernen Bahnen schweben Pistenfans wieder dem Gipfel zu, „inhalieren“ das traumhafte Panorama und die Kraft der Berge ringsum – und kehren in einer der gemütlichen Skihütten ein. Die Osttiroler Hüttenküche baut Körper und Seele auf und schon hat man wieder den nötigen Elan, um die Pisten bis hinunter ins Tal zu schwingen. Osttirols typisches Winterszenario ist aus allen Himmelsrichtungen schnell erreichbar, auch für Kurzentschlossene: Von München sind es nur etwas mehr als zwei Stunden über den Autobahn-Grenzübergang Kiefersfelden und die Felbertauernstraße nach Osttirol.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Im Tiroler Winterurlaub länger Skifahren

So ein Skitag im Winterurlaub ist manchmal einfach viel zu kurz. Besonders bei einer Winterreise in Tirol, wo es Tausende von Pistenkilometern abzufahren gibt. Kaum hat man angefangen, schlägt die Uhr schon wieder vier. Manche Skiregionen lassen aber Richtung Frühjahr auch mal alle Fünfe gerade sein und verlängern die Fahrzeit einfach. Dem Après-Ski tut das keinen Abbruch. Das dauert sowieso bis in die Nacht hinein.
Gerade, wenn die Tage wieder etwas länger werden, möchten wahre Skifans gerne bis in den Sonnenuntergang hinein carven. Das Brixental macht daraus ein irrsinnig langes Skivergnügen und lässt ab 26. Jänner die Drehkreuze bis um 16.30 Uhr offen. Wenn dann von 16. März bis Saisonsende die Lifte sogar schon um 08.00 Uhr in Betrieb gehen, dann hat man eine ganze Stunde länger, um über die endlosen Hänge zu gleiten. Damit aber noch nicht genug. Wer abends nochmals die Piste stürmen will, kann das am Sportberg Gaisberg Donnerstags und Freitags von 18.30 bis 21.30 Uhr tun. Spätestens danach geht es aber Richtung Après-Ski.

Die Region Wilder Kaiser setzt dem noch eins drauf. Während der zwei Hüttengaudi-Wochen vom 9. bis 23. März 2013 gibt es von Sonntag bis Freitag täglich ab 9 Uhr zuerst ein kostenloses Skiguiding durch das größte Skigebiet Österreichs und nach der Pistengaudi wird der perfekte Einkehrschwung mit den Skiführern an den zahlreichen Hütten mit Livemusik und guter Stimmung geprobt. Dort wird zu Partysound abgetanzt und zu Volksmusik im Österreich Urlaub geschunkelt.

Wenn es dann schon Nacht ist und das Mondlicht die Hänge erleuchtet, bricht man in der Zillertal Arena erst zur Talfahrt auf. Davor gibt es ein gemütliches Hütten-Dinner und romantische Ausblicke auf glitzernde Schneeberge. Zu allen vier Vollmond-Terminen von Dezember bis März (28.12.2012; 27.01., 25.02. und 27.03.2013) ist das „Moonlight Skiing & Dinner“-Package für geübte Skifahrer und Nachteulen buchbar.

Frühjahrs-Wonne und Gletschersonne verlängern auf dem Hintertuxer Gletscher die Skisaison. Dort wird beim Flower Pow(d)er Frühlingsskilauf noch einmal in den Schnee getaucht, wenn anderorts schon alles in Wasser zerrinnt. Zum Sonne tanken locken das Tuxer Fernerhaus und das Panorama Restaurant Sommerberg. Ultimatives Nonstop-Partyfeeling erlebt man in den zahlreichen Après-Ski Lokalen in der gesamten Region.

Auch in der Ferienregion Imst wird jede Skipause zur Sonnenzeit. Am höchsten Punkt des Skigebietes Hoch-Imst, auf der neuen Panoramaterrasse „SunOrama“ direkt neben der Bergstation Alpjoch, lehnen sich Genießer in den Wohlfühlliegen zurück und lassen sich von den warmen Strahlen den Bauch pinseln und die Nase kitzeln. Zudem gewährt ihnen die 110 Quadratmeter große Holzterrasse einen fantastischen Blick auf Imst und das Gurgltal.

Den ganzen Monat Mai, oft sogar bis Mitte Juni hinein, lädt der Stubaier Gletscher noch zum Sonnenskilauf bei exzellenten Bedingungen: Sonne und Pulverschnee, klare Luft und eine phantastische Fernsicht mit sagenhaften 109 Dreitausendern am Horizont. Vielleicht die schönste Zeit des Jahres, um Ski zu fahren.

Frühling in Ischgl heißt sonnenverwöhnte Stunden in weichem Firnschnee, gepflegte Après Ski-Kultur und Weltklasse-Entertainment - und das alles auf einmal. Wenn die Frühlingssonne ihre ersten Strahlen verteilt dreht die alpine Lifestyle-Metropole noch einmal richtig auf. Neben toller Stimmung garantiert Ischgl im Frühling zwischen 1.377 und 2.872 Höhenmetern Skispaß und Schneesicherheit bis Anfang Mai. Firnschneeliebhaber bekommen zum Beispiel vom 30. März bis 1. Mai 2013 mit dem Pauschalangebot “SKI.FIRN.EVENTS.PARTY“ das ultimative Frühlingspaket.

Freitag, 28. Dezember 2012

Skiurlaub mit der Allstar Card in Österreich

Die AllStarCard geht aufs Ganze - auch geeignet für einen Familienurlaub: Zehn Skigebiete, 1.000 Pistenkilometer und Hüttengaudi hoch 3.000
Startreffen in den Kitzbüheler Alpen und Skispaß hoch zehn: Über 1.000 Pistenkilometer sowie 359 moderne Seilbahnen und Lifte in zehn höchst interessanten Skigebieten machen die Kitzbüheler Alpen AllStarCard zum alles überstrahlenden Stern am Skihimmel. Starqualitäten zeigt die Kitzbüheler Alpen AllStarCard auch in Sachen Flexibilität und Preis. Es gibt sie als Skipass für ein bis 14 Tage, als Zehn-Tages-Wahlskipass und als Saisonkarte. Ein Erwachsenen-Skipass für drei Tage kostet 131 Euro, für sechs Tage 232 Euro. „Drauf“ hat die AllStarCard wirklich alles – vom Gletscherskigebiet über weltberühmte Weltcupabfahrten bis zu „Cinemascope-Cruiserslopes“. Die Kitzbüheler Alpen AllStarCard gilt beim Familienurlaub im Skimekka Kitzbühel, in der irrsinnig großen SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang, in Zell am See und Kaprun, in St. Johann in Tirol, Waidring, Fieberbrunn, Pillerseetal und im neu zusammengeschlossenen Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau. Die extralange Saison (10.11.12–01.05.13) startet im Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn und endet dort im Firn. Dazwischen glänzen die Kitzbüheler Alpen dank der Lage am Nordstau der Alpen mit massenhaft Naturschnee und mehr als 4.000 Schnee-Erzeugern, was vom ersten bis zum letzten Skitag für optimale Pistenverhältnisse sorgt. Vielseitig wie die Pisten, sind auch die Einkehrmöglichkeiten. Egal ob ein dampfender Jagatee am Kachelofen, Kasspatzln im Eisenpfandl, ein zartes Steak aus eigener Angus-Rinderzucht, ein Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster oder ein Skiwasser an der Schneebar, bei den 279 Skihütten sind Gipfelgefühle und Gemütlichkeit von urig bis chillig angesagt.

Kitzbüheler Alpen AllStarCard (10.11.12–01.05.13)
Preise Skipässe > Erwachsene – Jugendliche (1996–1994) – Kinder (2006–1997)
1 Tag: 48 Euro – 38 Euro – 24 Euro
3 Tage: 131 Euro – 105 Euro – 65 Euro
6 Tage: 254 Euro – 203 Euro – 127 Euro
14 Tage (mit Foto): 232 Euro – 186 Euro – 116 Euro
7 Ü + 6 Tage Kitzbüheler Alpen AllStarCard: App. o. V. ab 386 Euro, Pension inkl. F ab 456 Euro, ***Hotel inkl. HP ab 617 Euro, ****Hotel inkl. HP ab 750 Euro (Preise pro Person)
3 Ü + 2 Tage Kitzbüheler Alpen AllStarCard: App. o. V. ab 158 Euro, Pension inkl. F ab 188 Euro, ***Hotel inkl. HP ab 257 Euro, ****Hotel inkl. HP ab 314 Euro (Preise pro Person)

Donnerstag, 22. November 2012

Sonnenschneewochen mit kostenlosen Skikursen

Skikurse kostenlos in den Sonnenschneewochen
Seit sechs Jahren kommen Eltern mit Kindern im Skifamilienurlaub in den Genuss kostenloser Skikurse. Die gemütliche Ferienregion Silberregion Karwendel ermöglicht dies auch im heurigen Winter: Gäste der Region machen eine Woche Winterurlaub in einer Pension, Ferienwohnung oder in einem Hotel und der Tourismusverband stellt dazu kostenlos den Skikurs. Das ist für Familien ein tolles Geschenk. Hat das Skikurspaket doch einen Wert von 219 Euro je Kind. Zum Skikurs gehören auch die Leihausrüstung und der Skipass für die Anfängerlifte. Die Teilnehmer im Alter von vier bis zwölf Jahren werden je nach Können in unterschiedliche Kurse eingeteilt. Erstmalig werden heuer die Sonnenschneewochen (12.01.–02.02.13) angeboten. Bei einem Blick in die Wetterdaten der letzten 30 Jahre wurde festgestellt, dass gerade im Januar die größte Wahrscheinlichkeit für Pulverschnee und Sonnenschein besteht. Diesem Umstand tragen die Sonnenschneewochen mit den kostenlosen Kinderskikursen Rechnung. Sie sind vor allem für Familien mit Kindergartenkindern interessant, denn neben dem Kurs locken die Unterkünfte mit besonders günstigen Paketen. Teilweise schlafen Kinder bis sechs Jahre kostenlos in der Tiroler Ferienregion. Perfekt abgestimmt, denn gerade die unter Sechsjährigen haben in dieser Zeit keine Schulpflicht und können so die ruhigen Skipisten voll auskosten. Mehr dazu: Skiurlaub mit Kindern

Skikurse für Erwachsene kostenlos
Auch Gäste über 50 kommen in den Genuss von kostenlosen Skikursen – sie müssen ja ebenso wenig auf die Ferienzeiten Rücksicht nehmen und können den frischen Schnee und die Sonne im Januar ausnutzen. Die Skikurse (07.–25.01.13) finden an verschiedenen Orten der Region statt. Gäste wählen bei einem Aufenthalt von Sonntag bis Freitag nach Belieben aus den beschneiten Skipisten aus: Soll es der breite Übungshang in Stans sein, der sogar nachts zum Skifahren animiert, das Schwazer Skigebiet Kellerjoch, wo auch Erwachsene ihre Liebe zum Skifahren ausleben können oder eines der Skigebiete im idyllischen Dorf Weerberg, wo der Panoramablick allein schon ein Urlaubsvergnügen darstellt? Der Wert des Angebots beträgt übrigens 299 Euro. Neben dem eigentlichen Skikurs bekommt jeder Teilnehmer die Skileihausrüstung und die Liftkarte für den Anfängerlift für die Dauer des Kurses.

Donnerstag, 10. November 2011

Skiurlaub mit Familie im Zillertal

Die ganze Familie fährt auf SKi-optimal ab: Einstieg leicht gemacht
SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach zählt zu den am häufigsten ausgezeichneten Skiregionen Österreichs – in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis, Schneesicherheit, Pistenpräparierung, Service und Familienfreundlichkeit. Familien steigen hier mit Leichtigkeit in den Skitag ein – auch weil es vom kostenlosen Parkhaus in Kaltenbach ganz einfach über Rolltreppen zu den beiden parallel laufenden Zubringer-Gondelbahnen geht. Dadurch sind Wartezeiten völlig ausgeschlossen. Täglich von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr (letzte Gondelfahrt) sind die Drehkreuze geöffnet, und damit ist die Skikarte auch eine echte Tageskarte. Rauf auf 2.500 Meter Höhe geht es mit 38 modernen Gondeln und Liften. Von den 181 Kilometern bestens präparierten Pisten sind 141 Kilometer Familienpisten (rot und blau). Für die kleinen Ski-Einsteiger gibt es professionellen Unterricht: Ein großes Anfängerskigelände und die Kinderskischule (4–12 Jahre) mit Betreuung in der 300 m2 großen Kidsworld während der Mittags- und Skikurspausen ist ganz auf die Kleinen abgestimmt. Für stundenweise, halb- oder ganztägige Betreuung ist der „Zwergerl-Club“ (0–4 Jahre) direkt in der Bergstation der Bergbahn Hochzillertal wärmstens zu empfehlen. Die Boarder-Generation trifft sich im Almdudler-Park Hochzillertal mit seinen 14 verschiedenen Absprüngen. Die 100 Meter lange und fünf Meter hohe Superpipe nahe der Bergstation der 8er-Gondelbahn Hochzillertal II wird täglich präpariert. Im Skidepot von Sport Stock und Hochzillertal können Ski, Schuhe und Snowboards direkt an der Berg- oder Talstation über Nacht gelassen werden. In SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist durchgehend an 150 Tagen Skibetrieb (02.12.11–21.04.12). In den Dörfern der ersten Ferienregion des Zillertals, von Strass bis Aschau, gibt es zu allen Saisonzeiten heimelige Familienquartiere für jedes Urlaubsbudget.

Funpark und Freestyle: Boarders’ Best im Hochzillertal
Rauf aufs Board, rein in die Pipe oder runter in feinstem Powder: SKi-optimal Hochzillertal Kaltenbach ist der Hotspot für die Boarder-Generation. Der Almdudler Park Hochzillertal nahe dem Ausstieg der 8er-Sesselbahn Schnee Express ist den ganzen Winter über in perfekter Shape. Auf insgesamt 600 Metern Länge bietet der Snowpark 14 verschiedene Absprünge für die individuell beste Performance und sogar einen eigenen Lift. Der obere Teil des Parks besteht vorwiegend aus Kickern verschiedenster Größen. Je nach Können wählen Boarder zwischen Beginner Line, Medium Line oder Pro Line. Alle drei Linien führen zur Jib Line, die ausschließlich aus Boxen und Rails besteht. Der coolste Spot ist die täglich frisch „geshapte“ Superpipe mit 100 Metern Länge und fünf Metern Höhe. Auch die Naturhalfpipe bei der Abfahrt 4er-Sesselbahn Krössbichl steht für „high fidelity“ auf einem Brett. Und vom „Dizzy Turn“ ist es dann nicht weit zum weltbesten Hüttenzauber. Die urig-kultigen Skihütten liegen mitten im Skigebiet und locken zur Aufwärmrunde mit Panoramablick. Bei typischen Zillertaler Schmankerln kann noch einmal „abgehoben“ oder sich auf den kuscheligen Lammfell-Sonnenliegen für die nächste Boarder-Action gesammelt werden. Ab 2. Dezember 2011 sind die Lifte und Gondeln durchgehend bis zum 24. April 2012 in Betrieb. Sie heben Powderfans 150 Tage lang in „pulvrige“ 2.500 Meter Höhe und zu herrlichen Tiefschneehängen. Die besten Freeride-Reviere von Anfang Dezember bis Anfang Mai entdecken diese am sichersten gemeinsam mit Alpinprofi Stefan Wierer.
Beliebte Skigebiete Zillertal: Ski Kaltenbach, Skigebiet Hochfügen  oder Skigebiet Zillertal Arena?

Sonntag, 4. September 2011

Neues für den Ski Wintersport in Tirol 2011 und 2012

Wer Winterurlaubern Komfort auf höchstem Niveau bieten will, darf bei den Investitionen nicht sparen. Darum wurde in Tirols Skiregionen in den letzten Monaten für Skireisen wieder ordentlich aus- und umgebaut, verbessert und verfeinert. Damit wird die kommende Saison 2011/12 im Herz der Alpen garantiert ein Genuss für alle Gäste.
Zum sinnlichen Erlebnis wird in Zukunft die Fahrt auf das Gipfelplateau der Königsleitenspitze in der Zillertal Arena. Der bisherige 4er-Sessellift wurde durch eine moderne 8er-Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung ersetzt. Die winterliche Berglandschaft erscheint dabei in einem einzigartigen Licht: Orange getönte Scheiben lassen die alpine Umgebung selbst bei Nebel wie verzaubert erstrahlen. Ein besonderer Start ins Pistenvergnügen.
Apropos Start: Für noch mehr Komfort wurde in Zell am Ziller um 3 Millionen Euro die Talstation Rosenalmbahn umgebaut. Indoor-Kassen, ein integriertes Skibusterminal und ein Zugang über Rolltreppen sowie Sportshop, Skiverleih und -depot und Bistro lassen jeden Urlaubstag in einer perfekten Umgebung beginnen.
Für neues Pistenvergnügen im Skigebiet Zillertal Arena sorgen unter anderem der Snakerrun auf der Kreuzwiese mit vielen Steilkurven und Wellen, die Speed-Check-Strecke und die permanente Ski-/Boardercrosspiste in Königsleiten. Und eine neue Höhenloipe erschließt auch Langläufern neues Bergvergnügen.
Den Sommer aktiv genützt haben auch die Nachbarn in Tux-Finkenberg: Im November wird hier die neue 10er-Einseilumlaufbahn Gefrorene Wand auf den Hintertuxer Gletscher in Betrieb genommen. Mit einer Förderleistung von 2.800 Personen pro Stunde und einer Fahrgeschwindigkeit von 6m/sec erlaubt sie den Gästen, noch schneller und bequemer die 86 Pistenkilometer zu erreichen.
Und im Skigebiet Zillertal 3000 wurde der Doppelsitzer Katzenmoos durch eine 6er-Kuppelseilbahn mit Wetterschutzhauben ersetzt.
Eine komfortable kurze Pause gönnen können sich Wintersportler in Zukunft auch in Kitzbühel. Der Zweierlift Resterhöhe wird durch einen 6-er Sessellift mit Wetterhaube und Sitzheizung ausgetauscht und verlängert. Die Fahrt mit dem Schlepplift Moseralm gehört der Vergangenheit an. Und auch die Hahnenkammbahn bekommt eine Sitzheizung.
Ein Ausbau der Familienstreif und kleinere Adaptierungen der Kaser-Abfahrt sorgen dafür, dass die sportliche Qualität der Gamsregion auf höchstem Niveau bleibt. 
In der technischen Oberliga spielt man auch weiterhin im Ötztal. Nach der international beachteten Inbetriebnahme der Gaislachkoglbahn letztes Jahr wird nun im Balbachgebiet eine neue Bahn errichtet. In der neuen 6er-Sesselbahn mit Schutzhauben erreichen 2.400 Personen pro Stunde das Skigebiet Hochoetz, das zudem um sieben neue Pistenkilometer erweitert wurde. Vor allem anspruchsvolle Skisportler werden sich über die neue schwarze Piste und freies Gelände freuen.
Eine neue Piste erschlossen hat man in der Region Achensee: Im Skigebiet Christlum warten mit der Brandtal-Abfahrt zwei neue Kilometer im mittleren Schwierigkeitsgrad auf sportliche Besucher. Die Gesamtpostenkilometer der Region erhöhen sich damit auf 58, diese können ab der neuen Saison nach Bedarf auch alle künstlich beschneit werden.
Viel investiert wird auch in Osttirol für Ski Matrei und Ski Lienz. Mehr Schneesicherheit erwartet Wintersportler diese Saison ebenfalls bei den Rohnenliften in Zöbeln im Tannheimertal. Erweiterte und verbesserte Anlagen machen die Pisten weiß nach Wunsch.
Aufmerksam an den vielen Details, die einen Urlaub in Tirol so perfekt machen, gefeilt wurde natürlich auch in allen anderen Regionen des Alpenlandes. So ermöglicht die neue SkiMovie-Strecke in Scheffau in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental, dass man von jeder Abfahrt ein eigenes Video anfertigt bekommt, das man via W-Lan sofort mit Freunden und Bekannten teilen kann. Und in Going macht ein Tellerschlepper für die Kleinsten ihre ersten Schwünge am Übungshang zum Kinderspiel.